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Die besten Forex Broker im Vergleich & Test

finanzradar chefredakteurin
Lena Brecht
Expertin für Investment und Kredite
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  • Der Forex-Markt ist der liquideste Markt der Welt, der auch Privatanlegern hohe Renditechancen einräumt.

  • Bei dem Forex- bzw. Devisenhandel handelt es sich um ein Netzwerk aus Käufern und Verkäufern. Währungen werden hier zu einem vorher vereinbarten Preis transferiert (Forextrading).

  • Es wird nicht wie bei Aktien oder Rohstoffen an der Börse gehandelt, sondern auf einem sogenannten OTC-Markt, der von einem großen Bankennetzwerk betrieben wird.

  • Um erfolgreich mit Devisen zu handeln, sollten Sie einige grundlegend im Vorfeld beachten. Über einen Forex Broker können Sie fortlaufend Devisen handeln. Der Broker stellt die Quotes der Währungspaare zur Verfügung.

  • Durch unseren Forex Broker Vergleich können Sie herausfinden, welches Angebot am besten zu Ihnen passt.

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Forex Broker Vergleich: Welcher Broker ist empfehlenswert?

Informationen zu unserem Forex Broker Vergleich

Wenn Sie als Privatanleger auf der Suche nach hohen Renditechancen sind, kann Ihnen der liquideste Markt der Welt genau das richtige bieten. Es handelt sich dabei natürlich um den Forex-Markt.

Während es bis vor einigen Jahren ausschließlich institutionellen Anlegern wie Banken oder Hedge-Fonds möglich war, am Devisenmarkt teilzunehmen, wird Ihnen mit dem Forex Broker auch als Privatinvestor der Zugang zu den internationalen Währungsmärkten ermöglicht. Sie können bereits mit geringen Beträgen starten, um so relativ risikolos das Forex-Geschäft kennenzulernen.

In unserem Forex Broker Vergleich geben wir Ihnen alle nötigen Informationen zu den verschiedenen Brokern mit auf den Weg, sodass Sie im Anschluss genau wissen, welche Forex Broker sich am besten für den risikolosen Einstieg eignen.

Wie funktioniert der Forex Handel?

Grundsätzlich kann der Forex- bzw. Devisenmarkt als Netzwerk zwischen Verkäufern und Käufern erklärt werden. Die beiden Parteien transferieren die Währung untereinander zu einem vorher vereinbarten Preis.

Es handelt sich um ein Verfahren, mit dem sowohl Einzelpersonen und Unternehmen, als auch Zentralbanken Währungen umtauschen. Insofern Sie selbst jemals in ein Land mit einer fremden Währung gereist sind, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch Sie bereits einen Devisenhandel getätigt haben.

so funktioniert der forexhandel

Während manche Devisen in erster Linie für praktische Zwecke genutzt werden, wird der überwiegende Teil der Umrechnung mit dem Ziel durchgeführt, einen Gewinn erzielen zu können. Durch die täglich umgerechnete Währung kann die Kursentwicklung bestimmter Währungen enorm volatil werden. Genau deshalb ist der Devisenhandel für viele Trader derart attraktiv. Durch diese Volatilität sind Ihnen zwar größere Gewinnchancen garantiert, allerdings wird dadurch auch gleichzeitig das Risiko erhöht.

Was ist ein Forex Broker?

Forex Broker sind das Bindeglied zwischen dem Devisenmarkt und dem Trader. Devisen lassen sich fortlaufend über Forex Broker handeln, wobei durch ihn An- und Verkaufspreise (Quotes) der handelbaren Währungspaare zur Verfügung gestellt werden. Forex Broker ermöglichen dementsprechend den Zugang zum liquidesten Markt der Welt.

Ob als Market-Maker, ECN oder STP - je nach Modell werden Ihnen variable oder fixe Spreads in zahlreichen Währungspaaren angeboten. Je nach Ihrem persönlichen Interesse sowie nach aktueller Marktlage gibt es unterschiedliche Qualitätsmerkmale und Ansprüche. Um herauszufinden, welcher Forex Broker für Sie am ehesten geeignet ist, lohnt ein Blick in unseren Forex Broker Vergleich.

Dealing-Desk-Broker vs. Non-Dealing-Desk-Broker: Wo liegen die Unterschiede?

Zunächst einmal lassen sich Forex Broker ganz grob in zwei große Gruppen unterteilen. Es handelt sich dabei um die sogenannten Non-Dealing-Desk-Broker und Dealing-Desk-Broker. Letzere bezeichnet man auch als Market-Maker. Sie zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass sie in ihrer Funktionsweise die jeweilige Gegenpartei und somit Handelspartner des Traders gleichzeitig darstellen. Hierdurch muss der Kunde in gewisse Weise stets gegen den Forex Broker handeln. Insofern der Trader Gewinne erzielen kann, muss der Broker im Umkehrschluss mit einem Verlust rechnen.

Soll dies für den Trader nicht zum Nachteil werden, ist es wichtig, dass der jeweilige Forex Broker auf faire und ehrliche Weise arbeitet. Eine wichtige Eigenschaft eines Market Malers ist es zudem, dass die Kurse für die Devisenpaare von dem Broker selbst gestellt werden.

Vergleich von ECN- und STP-Broker

Bei den oben genannten Non-Dealing-Desk-Brokern wird vor allem zwischen zwei Varianten unterschieden – den STP- und ECN-Brokern. Bei einem Non-Dealing-Desk-Broker werden die jeweiligen Devisenkurse durch einen angeschlossenen Liquiditätsprovider gestellt und nicht durch den Broker selbst. Der Broker hat damit eine Auswahl an Kursen und stellt für die Kunden die aktuell niedrigsten Preise zur Verfügung. Hierdurch ist es möglich, im Zuge des STP- und ECN-Handels oft zu geringen oder teils sogar ganz ohne Spreads zu handeln.

Geschäft zwischen Forex Broker und Trader

Grundsätzlich besteht der Unterschied zwischen einem STP - und ECN -Broker darin, dass bei einem STP-Broker der Gewinn in Form von Spread-Aufschlägen erzielt wird. Bei einem ECN-Broker wird hingegen für das Handeln oft zusätzlich eine fixe Kommission verlangt. Bei den STP – Brokern sollten Sie jedoch wissen, dass es sowohl Forex Broker mit variablen Spreads gibt, als auch solche mit festem Spread. Es ist also sinnvoll, sich im Vorfeld Gedanken darüber zu machen, ob es lieber ein Market Makers sein soll oder ob Sie doch lieber mit einem ECN-STP Broker  handeln möchten.

Worauf sollten Sie beim Forex Broker Vergleich achten?

Wenn Sie selbst einen Forex Broker Vergleich durchführen möchten, sollten Sie bestimmten Aspekten ganz besonders große Aufmerksamkeit zukommen lassen. Die folgenden Kriterien spielen eine elementare Rolle beim Forex Broker Vergleich:

Demokonto und Handelsplattform

Es stehen bekannterweise zahlreiche Handelsplattformen zur Verfügung, die sich auf den Forex Handel spezialisiert haben. Mithilfe eines Forex-Demokontos haben Sie die Möglichkeit, risikofrei die Handelsplattform des Forex Brokers Ihrer Wahl zu testen. Dabei kommt virtuelles Kapital zum Einsatz, sodass Sie einen möglichst realitätsnahen Test durchführen können.

Welcher Forex Broker ist der Beste für Ihr Forex Trading

Zuerst sollten Sie stets Ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche an Ihr Forex Trading in den Fokus rücken. Es ist wichtig, nicht nur die einzelnen Preise zu vergleichen, sondern auch noch weitere Konditionen bei einer Depot Eröffnung zu berücksichtigen. Achten Sie hierbei insbesondere auf den Leistungsumfang der Broker.

Kundenservice: Erreichbarkeit und Professionalität

Ein professioneller Kundenservice, der möglichst rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche erreichbar ist, hilft vor allem Anfängern. Aber auch professionelle Investoren sind bei einem Broker mit kundennahem Service bestens aufgehoben, wenn es zu Problemen oder Fragen kommt.

Spread, Handelsgebühren und weitere Kostenfaktoren

Bei dem sogenannten Spread handelt es sich um die Differenz von Kauf- und Verkaufskurs. Ihnen entstehen umso weniger Kosten, umso geringer der Spread ist. Bei den meisten Brokern ist die jeweilige Höhe variabel. Vor allem die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten kann zu einer Ausweitung des Wertes führen, da diese direkten Einfluss auf die Wechselkurse haben.

Bei einem Online Broker können allerdings nicht nur Gebühren für das Depot und Ordergebühren anfallen, sondern auch zusätzliche Kosten sind keine Seltenheit. Sie sollten daher bei jedem Vergleich genau auf die Konditionen achten, damit Sie hier wirklich keine wichtige Klausel übersehen. Es kommt beispielsweise vor, dass Broker für Order-Veränderungen oder für das Löschen einer Order eine relativ hohe Gebühr verlangen. Prüfen Sie dies im Vorfeld also genau.

Höchster Hebel für den Forexhandel

Im Forex Trading werden Währungen immer mit einem Hebel gehandelt. Das bedeutet, dass immer nur ein geringer Teil des Gesamtwertes einer Position hinterlegt wird. Sie können somit selbst mit einem kleinen Einsatz eine deutlich größere Position handeln.

Gibt es eine Mindesteinzahlung?

In der Regel müssen Sie für Ihre Teilnahme am Forex Handel eine Mindesteinzahlung im Rahmen der Kontoeröffnung leisten. Die Höhe der geforderten Einzahlungssummen variiert von Broker zu Broker. Hier kann Ihnen unser Forex Broker Vergleich eine gute Übersicht bieten.

Kleinste handelbare Einheit: Mini- oder Micro-Lot?

Bei einem Lot handelt es sich um einen standardisierten Kontrakt am Devisenmarkt. Ein Standart-Lot entspricht einem Gegenwert von 100.000 Euro. Dieser Wert kann auf ein 1.000. Euro (Micro-Lot) sowie auf 10.000 Euro (Mini-Lot) verringert werden.

Wie viele handelbare Währungspaare bietet der Forexbroker?

Es gibt nicht nur die Major Pairs (Hauptwährungspaare) EUR/USD, USD/CHF, USD/JPY und GBP/USD, sondern noch einige weitere interessante Währungspaare. Im Vergleich finden Sie detailliert das Angebot der verschiedenen Forex Broker.

Seriösität des Forex Brokers, Bewertung und Erfahrungen von Tradern

Achten Sie zu guter Letzt im Rahmen eines Forex Broker Vergleichs auf Erfahrungsberichte und Bewertungen von anderen Tradern. Insbesondere die Berichte von Anfängern sind in diesem Zusammenhang interessant, denn sie geben am ehesten Aufschluss über die Kundenfreundlichkeit und Bedienbarkeit. Anhand von Trader-Meinungen gelingt es Ihnen zudem, problemlos herauszufinden, welche Forex Broker seriös und fair agieren.

Wie funktioniert das Forex Trading im Detail?

Der Devisenhandel findet im Gegensatz zu Aktien oder Rohstoffen nicht an der Börse statt, sondern direkt zwischen zwei Parteien auf einem sogenannten OTC-Markt. Der Markt wird dabei betrieben von einem globalen Bankennetzwerk, welches sich auf vier große Handelszentren für Devisen in vier verschiedenen Zeitzonen verteilt. Es handelt sich dabei um New York, Sydney, Tokio und London. Sie können rund um die Uhr Devisen handeln, da es keinen zentralen Handelsplatz für den Devisenhandel gibt.

Es stehen drei Devisenmarktsegmente zur Verfügung:

Forex-Spot:

Der Spot Forex ist ein physischer Austausch der Währungen, der nach der Durchführung des Trades zu einem genau bestimmten Zeitpunkt stattfindet – also „on the Spot“ (Sofort).

Forex-Forward:

Durch eine Transaktion am Forward Devisenmarkt verkaufen oder kaufen Sie zu einem testgelegten Preis eine bestimmte Währungssumme. Die Transaktion kann hierbei sowohl zu einem festgelegten Zeitpunkt durchgeführt werden, als auch innerhalb eines Zeitraums, der in der Zukunft liegt.

Forex-Futures:

Am Future Devisenmarkt verkaufen oder kaufen Sie zu einem festgelegten Preis an einem bestimmten Datum in der Zukunft eine bestimmte Währungssumme. Anders als Forward-Kontrakte sind Futures rechtsverbindlich.  

Die meisten Forex Trader möchten in der Regel die Währung selbst nicht physisch besitzen. Sie machen stattdessen Wechselkursprognosen, um so von den Preisbewegungen auf dem Markt zu profitieren.

Forextrading: Wichtige Begriffe

Beim Handel mit Devisen tauchen immer wieder einige Fachbegriffe auf, deren Bedeutung wir hier kurz erläutern möchten:

Maximaler Hebel: Hiermit wird das Verhältnis zwischen Martin und Handelsbetrag bezeichnet. Es ist also möglich, einen erheblich höheren Betrag zu traden, als für die Position eingezahlt wurde. Es handelt sich um Grunde genommen um eine Art Kredit, die der Forex Broker den Kunden einräumt. Sie können beispielsweise bei einem Hebel von 1:100 bereits mit 100€ eine Position im Wert von 100.000€ eröffnen. Zwar wird das Forex-Trading somit sehr lukrativ, aber auch riskant. Für Einsteiger empfehlen sich deshalb kleinere Hebeleinsätze. 

Nachschusspflicht: Falls sich der Kurs der Währungspaare nicht in die richtige Richtung bewegt, ist es möglich, dass Sie über das verfügbare Guthaben auf Ihrem Handelskonto einen höheren Verlust erleiden. Während die Forex Broker bis zum Jahr 2018 die Möglichkeit der Nachschusspflicht offen ließen, wodurch Forex Trader bei Bedarf das Handelskonto dann durch Einzahlungen wieder ausgleichen müssten, gilt die Nachschusspflicht heute zum Vorteil der Trader nicht mehr. Forex Broker müssen nun auf andere Weise die Risiken reduzieren. Riskante Positionen, die aus dem Ruder laufen, werden somit vonseiten des Brokers geschlossen. Die maximalen Hebelsätze werden zudem an Ihr Handelskonto angepasst, sodass bei kleineren Guthaben größere Hebel möglich sind, wahrend der Hebel für größere Beträge begrenzt wird.

Spread: Hierbei ha denkt es sich um die Differenz zwischen den Ankaufskursen und den Verkaufskursen. Der Forex Broker, der als Market Maker agiert, verdient an den jeweiligen Spreads und regelt Angebot und Nachfrage. Die sogenannten Pips sind die Einheit für den Spread. Sie bezeichnen die fünfte Stelle hinter dem Komma.

Lot: Währungen werden in sogenannten Lots gehandelt. Es handelt sich hier um Währungen, die für die Standardisierung von Devisengeschäften genutzt werden. Lots sind meist sehr groß, da sich der Devisenhandel in kleineren Mengen bewegt. So besteht ein Standardlot aus 100.000 Basiswährungs-Einheiten. Da nicht jedem einzelnen Händler zum Beispiel 100.000 € zur Verfügung stehen, die bei jedem einzelnen Handel platziert werden müssen, wird fast der komplette Markt genutzt.

Margin: Der Begriff Margin beschreibt die anfängliche Einlage für die Eröffnung und Aufrechterhaltung einer gehebelten Position. Möchten Sie mit einer Martin Devisen handeln, sollten Sie bedenken, dass sich die Anforderungen je nach Broker und Handelskonto ändern. In der Regel wird die Marge in Prozent angegeben. So ist es denkbar, dass ein Handel mit dem Währungspaar EUR/GBP nur 3,33 % des Gesamtwertes erfordern, sodass Sie statt 100.000 Euro nur 3300 Euro einzahlen müssen.

Unterschiede zwischen Major-, Minor- und Exotic-Währungspaaren

Der Begriff Majors bezeichnet die meist gehandelten Währungspaare.

Es handelt sich dabei um die folgenden:

  • Euro gegen US-Dollar; EUR/USD
  • US-Dollar gegen Japanischen Yen; USD/JJPY
  • Britisches Pfund gegen US-Dollar; GBP/USD
  • Australischer Dollar gegen US-Dollar; AUD/USD
  • US-Dollar gegen Kanadischen Dollar; USD/CAD
  • US-Dollar gegen Schweizer Franken; USD/CHF
  • Neuseeländischer Dollar gegen US-Dollar; NZD/USD

Die Majors machen mehr als 66 % der Devisenumsätze aus, die weltweit getätigt werden. Das sind über 3,5 Milliarden US-Dollar täglich.

Bei Minor- oder Exotic-Währungspaaren handelt es sich hingegen um die Devisen, die in den Handelsaktivitäten auf dem Markt gegenüber den Majors deutlich zurückliegen.

Zu den Exoten gehören z.b. die folgenden Währungen:

  • BRL (Brasilianischer Real)
  • INR (Indische Rupie)
  • RUB (Russischer Rubel)
  • DKK (Dänische Krone)
  • HKD (Hongkong-Dollar)
  • SEK (Schwedische Krone)
  • KRW (Südkoreanischer Won)
  • SGD (Singapur-Dollar)
  • NOK (Norwegische Krone)
Minors und Exotics Währungen

Wichtige Informationen für den Handel mit Devisen

Als Investor können Sie auch als Privatperson auf dem Devisenmarkt einsteigen, insofern sie genügend Kapital besitzen, was im Idealfall natürlich vergrößert werden soll. Allerdings basiert der Devisenmarkt ausschließlich auf Spekulationen: Sie als Investor verwetten also folglich ihr Geld darauf, dass ein bestimmte Währung Kursgewinne erzielt.

Wie nehmen hier ein gängiges Beispiel zur Anschauung: das Wechselpaar EUR/USD, was beispielsweise aktuell bei1,2953 gehandelt wird. Der Euro stellt hier die Basiswährung dar, während der US-Doller die Kurswährung darstellt. Die Basiswährung ist bei allen Währungspaaren eine bestimmte Einheit wert. Die Kurswährung gibt hingegen den jeweiligen Wechselkurs preis. In unserem Beispiel können Sie einen Euro demnach für 1,2953 US-Dollar gekauft werden.

Nun kann ein Investor Geld verdienen, indem er entweder auf einen Kursabfall der Basiswährung oder auf eine Kurssteigerung der Kurswährung setzt. Sie müssen also den Dollar zurück verkaufen, wenn der Wert gestiegen ist. Steigt zum Beispiel der Kurs des Währungspaares auf 1,3953, hätten Sie bei einer Investition in Höhe von 100.000€ insgesamt 100€ Gewinn erzielt.

Fazit

Es gibt leider keinen pauschal besten Forex Broker. Es ist deshalb wichtig, dass Sie sämtliche Stärken und Schwächen der Anbieter gegenüberstellen, um so von einem möglichst guten Angebot profitieren zu können.

Im Idealfall sollten Sie zuerst die Eröffnung eines Demo-Kontos in Erwägung ziehen, denn hier können Sie sogleich auch die Benutzerfreundlichkeit auf Herz und Nieren testen. Insofern im Demomodus alles glatt läuft und sich die Konditionen des Brokers als fair erweisen, ist es an der Zeit, ein Live Konto zu eröffnen. Wenn Sie die hier genannten Schritte befolgen, finden Sie garantiert einen Forex Broker, der Ihren persönlichen Ansprüchen langfristig gerecht wird.

FAQ: Die häufigsten Fragen aus dem Forex Broker Vergleich

Was ist Forex Trading?

Forex steht für Foreign Exchange, was soviel wie Devisenhandel bedeutet. Beim Forex Trading werden zwei Währungen gegeneinander gehandelt.

Was ist der Devisenmarkt?

Als Devisenmarkt wird ein Teilmarkt des Finanzmarktes bezeichnet, an dem Devisenkurse gebildet und Devisen gehandelt werden.

Welche Faktoren sind wichtig beim Forex Broker Vergleich

Bei einem Forex Broker Vergleich sollten Sie vor allem auf Aspekte wie den Kundenservice, den maximalen Hebel und den Mindesteinsatz vergleichen. Weitere Faktoren, mit denen Sie einen seriösen Forex Broker Vergleich durchführen, haben wir ihnen umfassend in den oberen Zeilen beschrieben.  

Wie hoch ist der maximal erlaubte Hebel für Privatpersonen

Die maximal zulässige Hebelwirkung liegt für Privatpersonen bei 1:30.

Warum ist ein Non-Dealing-Desk-Broker besser

Durch die Ausführung des Non Dealing Desk werden Kursmanipulationen eliminiert, denn für die Liquiditätsanbieter sind die Aufträge unsichtbar, da sie automatisch verarbeitet werden.

Zu welchen Handelszeiten kann man am Forexmarkt handeln?

Da es keinen zentralen Handelsplatz für den Devisenhandel gibt, können Sie rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche Devisen handeln. Über einen Forex Broker jedoch, können Sie nur an 5 Tagen pro Woche, jedoch auch rund um die Uhr traden.

Sollte man nur bei in der EU lizensierten Forex Brokern traden?

Um kein finanzielles Risiko einzugehen, sollten Sie sich immer nur auf Unternehmen verlassen, die in der EU lizenziert sind. Dies gilt auch bei Forex Brokern.

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