Das Altersvorsorgedepot ist ein staatlich gefördertes Wertpapierdepot, das ab dem 1. Januar 2027 die Riester-Rente ablöst. Das Gesetz dazu ist seit Mai 2026 verkündet. Du zahlst ein, der Staat legt Zulagen dazu, und das Geld arbeitet bis zur Rente in ETFs, ohne Garantiepflicht und ohne jährliche Steuer auf die Gewinne

Wenn Du auf Finanzradar unterwegs bist, hast Du vermutlich schon ein Depot, und zwar eines, in dem es schnell geht. Das Altersvorsorgedepot ist das Gegenteil davon: ein zweiter Topf, den Du 30 Jahre lang nicht anfasst.

Kurzüberblick: Altersvorsorgedepot

#1 Was ist das Altersvorsorgedepot – Infos und 3 Formen

#2 Was Du darin nicht darfst – Für Trader wichtig!

#3 Die Förderung als Rechnung – Nicht als Werbespruch.

#4 Steuern – Der Vorteil, den Du als Trader sofort verstehst.

#5 Kosten – Standarddepot oder selbst wählen.

#6 Anwendung – Für wem sich das Depot lohnt.

#7 Nachteile – Was in der Werbung sonst fehlt.

#8 Anbieter – Worauf Du beim Vergleich achten musst.

Was ist das Altersvorsorgedepot?

Das Altersvorsorgedepot ist ein zertifizierter Altersvorsorgevertrag, in dem Dein Geld in Fonds und ETFs liegt. Der große Unterschied zu Riester: Der Anbieter muss Dir nicht mehr garantieren, dass am Ende mindestens Deine Einzahlungen herauskommen. Diese Garantiepflicht hat bei Riester dafür gesorgt, dass kaum Aktien im Vertrag lagen. Sie fällt weg, und deshalb darf ein Altersvorsorgedepot zu 100 Prozent in Aktien-ETFs investiert sein.

Das Gesetz kennt drei Formen:

  • Standarddepot: Der Anbieter legt zwei Fonds fest, einen risikoarmen und einen mit mehr Aktien. Du bestimmst höchstens die Aufteilung. Dafür sind die laufenden Kosten gesetzlich auf 1,0 Prozent im Jahr gedeckelt, und ab fünf Jahre vor der Rente wird schrittweise in den sicheren Baustein umgeschichtet, sofern Du nichts anderes festlegst.
  • Allgemeines Altersvorsorgedepot: Hier stehen dem Anbieter alle erlaubten Anlagen offen. Ob Du selbst auswählen darfst, hängt vom Vertrag ab.
  • Garantievariante: Wahlweise 80 oder 100 Prozent Deiner Beiträge sind zum Rentenbeginn abgesichert. Das kostet Aktienquote und ist für die meisten Leser dieser Seite die falsche Wahl.

Beachte: Selbst entscheiden“ ist keine Selbstverständlichkeit. Im allgemeinen Altersvorsorgedepot wählt laut Gesetz der Anbieter die Anlagen aus. Du darfst nur dann selbst auswählen, wenn der Vertrag Dir diese Option ausdrücklich einräumt. Mehrere Anbieter haben genau so ein Modell angekündigt, aber prüfe das im Vertrag, nicht in der Werbung.

Was Du im Altersvorsorgedepot nicht darfst

Das Gesetz arbeitet mit einer abschließenden Positivliste. Erlaubt ist nur, was drinsteht:

  • ETFs und aktive Investmentfonds, die in Deutschland vertrieben werden dürfen und höchstens Risikoklasse 5 haben
  • bestimmte offene Publikumsfonds und offene europäische Langfristfonds (ELTIF), ebenfalls bis Risikoklasse 5
  • Anleihen von Bund, Ländern, Gemeinden und Euro-Staaten

Alles, was Dein Trading-Depot ausmacht, steht nicht auf der Liste:

  • keine Einzelaktien, auch keine DAX-Werte
  • keine CFDs, keine Optionsscheine, keine Zertifikate, keine Knock-outs
  • keine Kryptowährungen und keine Krypto-ETPs
  • keine Fonds der Risikoklassen 6 und 7, also keine gehebelten ETFs

Klingt nach Einschränkung, ist aber der Sinn der Sache. Dein Trading-Konto ist der Ort für Meinung, Timing und Hebel. Das Altersvorsorgedepot ist der Ort, an dem Du genau das nicht tust. Wer beide Töpfe sauber trennt, tradet entspannter, weil die Rente nicht vom nächsten Setup abhängt.

Welcher ETF ist der beste für die Altersvorsorge?
Für einen Topf, der 30 Jahre läuft, gibt es keinen besten“ ETF, sondern eine Klasse: breit gestreute Welt-Aktien-ETFs mit niedrigen laufenden Kosten. Ein Index mit mehreren tausend Unternehmen aus Industrie- und Schwellenländern nimmt Dir die Einzelentscheidung ab, die im Trading Dein Job ist. Branchen-, Themen- und Länderwetten gehören in den anderen Topf.

Tipp: Wenn Dein Vertrag die Selbstentscheider-Option hat, schau zuerst auf die ETF-Liste des Anbieters. Ein Welt-ETF mit laufenden Kosten im Bereich von einem Fünftel des Standarddepot-Deckels sollte drin sein. Fehlt er, ist die Option wenig wert.

Die Förderung als Rechnung

So funktionieren die Zulagen nach dem Altersvorsorgereformgesetz, gültig ab dem Beitragsjahr 2027:

Baustein Regel
Grundzulage 50 % auf die ersten 360 Euro Eigenbeitrag im Jahr, 25 % auf den Teil bis 1.800 Euro, zusammen höchstens 540 Euro
Kinderzulage Bis zu 300 Euro je Kind und Jahr, für kindergeldberechtigte Kinder
Berufseinsteigerbonus Einmalig 200 Euro, wenn Du zu Beginn des Beitragsjahres jünger als 25 bist
Mindesteigenbeitrag 120 Euro im Jahr, darunter gibt es keine Zulage
Einzahlungsgrenze 6.840 Euro im Jahr je Vertrag

Als Trader liest Du das so: Auf die ersten 1.800 Euro im Jahr bekommst Du 540 Euro dazu. Das sind 30 Prozent Zuschuss auf den Einsatz, bevor der Markt überhaupt einen Tag gearbeitet hat. Zusätzlich prüft das Finanzamt bei der Steuererklärung, ob der Sonderausgabenabzug von bis zu 1.800 Euro plus Zulage für Dich mehr bringt als die Zulage allein. Bei höherem Einkommen kommt so meist noch eine Erstattung obendrauf.

Ab Euro 1.801 ändert sich das Bild. Bis 6.840 Euro darfst Du zwar einzahlen, aber ohne Zulage und ohne Sonderausgabenabzug. Dieser Teil bringt Dir nur den Steuervorteil des Depots selbst, dazu gleich mehr. Wer also überlegt, wie viel vom Trading-Gewinn ins Altersvorsorgedepot wandern soll: Die ersten 1.800 Euro sind der geförderte Teil, alles darüber ist eine Steuerfrage.

Was der Zuschuss über die Zeit bewirkt, zeigt eine Modellrechnung: Wer 30 Jahre lang jedes Jahr 1.800 Euro plus die 540 Euro Zulage investiert, hat am Ende bei gleicher Rendite rund 30 Prozent mehr im Depot als jemand, der nur die 1.800 Euro anlegt. Das ist reine Arithmetik, keine Prognose, und sie hängt an der Annahme, dass der Markt über die Laufzeit positiv läuft.

Beachte: Die Zulage ist ein Betrag, keine Rendite. Das Kursrisiko trägst Du weiterhin komplett. Ein Altersvorsorgedepot ohne Garantie kann zum Rentenbeginn weniger wert sein als die Summe Deiner Einzahlungen.

Steuern: der Vorteil, den Du als Trader sofort verstehst

In Deinem normalen Depot zahlst Du auf jeden realisierten Gewinn über dem Sparer-Pauschbetrag 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag, und auf thesaurierende ETFs jedes Jahr die Vorabpauschale. Im Altersvorsorgedepot fällt in der Ansparphase nichts davon an:

  • keine Abgeltungsteuer auf Gewinne
  • keine Vorabpauschale
  • keine Steuer beim Umschichten von einem ETF in einen anderen

Das Umschichten ist der Punkt, der im Trading-Alltag den Unterschied macht. Wer im normalen Depot von ETF A in ETF B wechselt, versteuert die Gewinne aus A sofort. Im Altersvorsorgedepot bleibt das Geld ungekürzt investiert.

Der Preis dafür kommt später. Die Auszahlungen im Rentenalter werden mit Deinem persönlichen Steuersatz versteuert. Für den geförderten Teil, also Beiträge bis 1.800 Euro plus Zulagen und die darauf erzielten Erträge, gilt das voll. Für den ungeförderten Teil darüber besteuert das Finanzamt nur den Ertrag, weil die Beiträge schon aus versteuertem Geld kamen.

Der Anbieter muss beide Teile getrennt führen und Dir jedes Jahr bescheinigen. Rechne deshalb nicht mit dem Effektivzins, den ein Anbieter für die Ansparphase ausweist. Was netto bei Dir ankommt, hängt von drei Dingen ab: Deinem Steuersatz im Ruhestand, der Auszahlungsform (ein Auszahlungsplan lässt das Kapital weiterarbeiten, eine Leibrente rechnet es über den Rentenfaktor des Anbieters um) und der Zahl der Jahre, über die Du tatsächlich Geld beziehst. Vergleiche Angebote deshalb über die ausgewiesene Rente für feste Zeiträume, etwa 10, 15 und 20 Jahre, nicht über das Endkapital.

Beachte: Der Steuervorteil ist eine Wette auf Deinen Steuersatz im Alter. Liegt er dann niedriger als heute, gewinnst Du doppelt: steuerfreie Ansparphase plus niedriger Satz bei der Auszahlung. Liegt er gleich hoch, bleibt immer noch der Zinseszins auf die gestundete Steuer.

Kosten: Standarddepot oder selbst wählen

Bei Riester haben die Kosten die Rendite gefressen. Das neue Gesetz zieht eine Grenze, aber nur an einer Stelle: Der Deckel von 1,0 Prozent Effektivkosten im Jahr gilt ausschließlich für das Standarddepot. Ein allgemeines Altersvorsorgedepot darf teurer sein und muss seine Kosten nur offenlegen.

Umgekehrt kann es deutlich günstiger sein. Ein breiter Welt-ETF kostet laufend etwa ein Fünftel dessen, was der Standarddepot-Deckel erlaubt. Dazu kommen die Depot- und Sparplankosten des Anbieters. Was der Unterschied über die Laufzeit ausmacht, zeigt wieder eine Modellrechnung mit 150 Euro im Monat über 30 Jahre und 6 Prozent Rendite vor Kosten:

Laufende Kosten Endkapital im Verhältnis
0,2 % (selbst gewählter Welt-ETF) Rund 16 % mehr als beim Standarddepot am Deckel
1,0 % (Standarddepot am Deckel) Referenz
2,5 % (Riester-typisches Produkt) Rund ein Viertel weniger als das Standarddepot

Die Renditeannahme ist frei gewählt. Die Relation zwischen den drei Zeilen ändert sich aber kaum, egal ob der Markt 4 oder 8 Prozent liefert.

Beachte: Ein Anbieterwechsel ist möglich, aber nicht immer kostenlos. In den ersten fünf Vertragsjahren darf der abgebende Anbieter bis zu 150 Euro verlangen, danach ist der Wechsel beim alten Anbieter kostenfrei. Der aufnehmende Anbieter darf unabhängig davon eine Verwaltungspauschale von bis zu 150 Euro nehmen. In den ersten fünf Jahren sind es also bis zu 300 Euro. Wer sich bei der Wahl des ersten Anbieters Zeit nimmt, spart sich das.

Anwendung: Für wen lohnt sich das Altersvorsorgedepot?

Es lohnt sich für Dich, wenn mindestens einer dieser Punkte zutrifft:

  • Du würdest die 1.800 Euro im Jahr ohnehin langfristig anlegen. Dann nimmst Du den Zuschuss mit, ohne etwas zu ändern.
  • Du bist jünger als 25. Der Bonus von 200 Euro und 40 Jahre Laufzeit machen den Effekt größer.
  • Du hast Kinder. Die Kinderzulage verdoppelt die ersten 300 Euro je Kind.
  • Du bist selbstständig mit Gewerbe- oder freiberuflichen Einkünften und gibst eine Steuererklärung ab. Bis 67 bist Du jetzt förderberechtigt, auch ohne Rentenversicherungspflicht. Das ist neu.

Weniger sinnvoll ist es, wenn Du Dich nicht bis 65 binden willst, wenn Du Einzelaktien in der Altersvorsorge halten möchtest oder wenn Du nur traden und gar nicht langfristig anlegen willst.

Für den typischen Finanzradar-Leser ist die Reihenfolge entscheidend: Erst die geförderten 1.800 Euro im Jahr füllen, dann mit dem Rest traden. Nicht umgekehrt. Der Zuschuss ist der einzige Betrag in Deinem Jahr, den Du ohne Kursrisiko und ohne Setup bekommst.

Welche Nachteile hat ein Altersvorsorgedepot?

Damit Du nicht nur die Werbeseite kennst:

  • Das Geld ist gebunden. Bei Neuverträgen ab 2027 beginnt die Auszahlung frühestens mit 65 und spätestens mit 70. Zu Beginn darfst Du bis zu 30 Prozent auf einmal entnehmen, der Rest läuft als Auszahlungsplan bis mindestens 85 oder als lebenslange Rente.
  • Die Positivliste gilt bis zum Schluss. Kein Ausflug in Einzelaktien, auch nicht kurz vor der Rente.
  • Vererben kostet die Förderung. Nur der Ehe- oder eingetragene Lebenspartner kann das Depot mit voller Förderung übernehmen. Erben Kinder oder andere, zahlt das Depot Zulagen und Steuervorteile an den Staat zurück.
  • Der Anbieter entscheidet, wenn Du es nicht darfst. Ohne Selbstentscheider-Option im Vertrag bestimmt er die Anlagen.
  • Ein zweites Gesetz für Kinder ist noch nicht verabschiedet. Für die Frühstartrente liegt der Regierungsentwurf vor, den das Bundeskabinett im August 2026 beschlossen hat: 10 Euro im Monat vom 6. bis zum 18. Lebensjahr, rückwirkend ab dem 1. Januar 2026 für den Geburtsjahrgang 2020. Bundestag und Bundesrat müssen noch zustimmen. Rechne fest damit erst, wenn das Gesetz im Gesetzblatt steht.

Anbieter und worauf Du beim Vergleich achtest

Die Angebote kommen aus vier Richtungen: Neobroker, Direktbanken, Fondsgesellschaften und Versicherer. Die einen werben mit App und Preis, die anderen mit Beratung und Garantie. Für Dich zählen fünf Fragen:

  1. Gibt es eine Selbstentscheider-Option, und welche ETFs stehen auf der Liste?
  2. Wie hoch sind die Effektivkosten, und gilt der Deckel nur fürs Standarddepot?
  3. Was kostet der Sparplan pro Ausführung?
  4. Was kostet ein späterer Wechsel?
  5. Welche Auszahlungsformen bietet der Anbieter, und darfst Du dafür zu einem anderen wechseln?

Preise und Listen ändern sich gerade jetzt vor dem Start. Eine laufend gepflegte Übersicht der Anbieter mit Bewertung findest Du im Altersvorsorgedepot-Vergleich von Capitalo, dort auch mit den Förderregeln im Detail.

Fazit

Zwei Töpfe, zwei Regelwerke. Im Trading-Depot entscheidest Du jeden Tag neu. Im Altersvorsorgedepot entscheidest Du einmal, nimmst 30 Prozent Zuschuss auf die ersten 1.800 Euro mit und lässt den Markt 30 Jahre arbeiten, ohne dass das Finanzamt zwischendurch mitkassiert. Was Du darin nicht darfst, ist genau das, was Du im anderen Topf tust. Das ist kein Nachteil. Das ist die Arbeitsteilung.

FAQ – Altersvorsorgedepot

Was ist ein Altersvorsorgedepot?
+
Das Altersvorsorgedepot ist ein staatlich geförderter Altersvorsorgevertrag, bei dem das Geld unter anderem in Fonds und ETFs investiert werden kann. Anders als bei klassischen Riester-Produkten besteht keine allgemeine Garantiepflicht, sodass auch eine hohe Aktienquote möglich ist.
Wie hoch ist die Förderung beim Altersvorsorgedepot?
+
Auf die ersten 360 Euro Eigenbeitrag im Jahr gibt es 50 Prozent Förderung und auf den darüber hinausgehenden Eigenbeitrag bis 1.800 Euro 25 Prozent. Dadurch sind insgesamt bis zu 540 Euro Grundzulage pro Jahr möglich. Zusätzlich können unter anderem Kinderzulagen und ein Berufseinsteigerbonus hinzukommen.
Welche ETFs und Wertpapiere sind im Altersvorsorgedepot erlaubt?
+
Im Altersvorsorgedepot können unter anderem zugelassene ETFs und Investmentfonds bis zur entsprechenden Risikoklasse sowie bestimmte Anleihen genutzt werden. Einzelaktien, CFDs, Optionsscheine, Zertifikate, Knock-outs, Kryptowährungen und gehebelte ETFs sind dagegen nicht erlaubt.
Welche Nachteile hat ein Altersvorsorgedepot?
+
Ein wesentlicher Nachteil ist die langfristige Bindung des Kapitals. Bei Neuverträgen ab 2027 beginnt die Auszahlung frühestens mit 65 Jahren. Außerdem ist die Auswahl der Anlageprodukte eingeschränkt und ohne entsprechende Selbstentscheider-Option kann der Anbieter bestimmen, in welche zugelassenen Anlagen investiert wird.

Christian Böttger

Über den Autor Finanzexperte und Ausbilder für Trading mit über 6 Jahren Erfahrung an der Börse.

Vollzeit-Trader

„Egal in welcher Marktphase man sich befindet – mit meinen Strategien kann ich seit über 6 Jahren flexibel im Markt erfolgreich agieren!“

+7 Jahre Erfahrung

Tägliches Live-Trading seit 2023

600+ Ratgeber

Über den Autor:

Christian Böttger ist hauptberuflich Trader und Mentor, der sowohl kurzfristige Trades als auch langfristige Investments mit überragender Trefferquote durchführt. Auf Finanzradar.de teilt er seine Analysen sowie praktische Erfahrung und hat besonders für Anfänger den einen oder anderen Kniff parat. Mehr über Christian erfährst Du hier.

Risikohinweis: Die Anlage in ETFs und Fonds unterliegt Kursschwankungen. Alle Modellrechnungen in diesem Beitrag beruhen auf angenommenen Renditen und sind keine Prognose. Die Förderwerte entsprechen dem Altersvorsorgereformgesetz in der ab 2027 geltenden Fassung.