Startseite  »  Handel  »  Beste Trading Plattform
Günstige Konditionen

Beste Trading Plattform: Vergleich der modernsten Handelsportale 2022

Finde die passende Schnittstelle zwischen dir und den Finanzmärkten!

Der Handel mit Finanzprodukten ist bei Privatanlegern längst in aller Munde. Besonders beliebt sind die Online Trading Plattformen, die oftmals CFD-Handel, Aktienhandel und weitere Investitionen miteinander kombinieren. Damit du die für dich beste Trading Plattform finden kannst, haben wir unseren großen Vergleich im Folgenden durchgeführt.

Forex- & CFD-Broker

Reguliert: FCA, BaFin

Demokonto
100€
Mindeseinzahlung
Ab 0,7 Pips (Forex)
Spreads
Große Auswahl (Forex)
Besonderer Vorteil
1.250+
Märkte

Empfehlung

55+ Währungspaare
Multi-Asset Broker
Forex-, CFD-, Aktien-, ETF- & Krypto Broker

Reguliert: FCA, CySEC, FSA

Demokonto
200€
Mindesteinzahlung
Ab 1,0 Pips (Forex)
Spreads
Social-Trading
Besonderer Vorteil
2.000+
Märkte
Multi-Asset Broker
Währungen, Aktien, ETFs, Kryptos, Rohstoffe

Reguliert: KNF, BaFin

Demokonto
0€
Mindesteinzahlung
Ab 0,1 Pips (Forex)
Spreads
Ohne Mindesteinzahlung
Besonderer Vorteil
5.400+
Märkte

Das Wichtigste in Kürze:

Online Trading ist heutzutage über zahlreiche Plattformen möglich. Dabei sind besonders CFD- und Forex Broker sehr beliebt. Je nach Ausrichtung im Handel lohnt sich der Vergleich der Portfolios und handelbaren Basiswerte.

Auf jeden Fall solltest du dich vor der Anmeldung mit den möglichen Gebühren und Handelskonditionen, der Lizenz sowie den Trading Tools befassen.

Das Online Trading bringt gewisse Risiken mit sich, die du auf keinen Fall außer Acht lassen solltest.

Mit unserer Hilfe kannst du die besten Trading Plattformen miteinander vergleichen und das optimale Angebot für dich finden.

Der große Trading Plattform Vergleich

Angesichts der enormen Auswahl auf dem Markt ist es unmöglich, aus dem Bauch heraus die richtige Entscheidung für oder gegen bestimmte Tradingseiten zu treffen. Genau deshalb haben wir unseren großen Trading Plattform Vergleich durchgeführt. Die zehn attraktivsten Anlaufstellen siehst du in der folgenden Übersicht.

1. Capital.com

Offizielle Webseite von Capital.com

Capital.com ist im deutschsprachigen Raum einer der bekanntesten Online Broker für den Finanzhandel im Internet. Lizenziert und reguliert wird das Portfolio von der CySEC aus Zypern, die seit Jahren einen guten Ruf genießt. Handeln kannst du hier auf mehr als 6.400 Märkten. Capital.com bietet außerdem den Metatrader 4 zur Nutzung an. Zu den handelbaren Basiswerten gehören unter anderem globale Aktien und ETFs, Währungspaare, Indizes, Rohstoffe oder Kryptowährungen. Allesamt in Form von CFDs. Klassische Aktienanteile kannst du hier nicht erwerben.

Alle deine Ein- und Auszahlungen kannst du bei Capital.com gebührenfrei abwickeln, zudem musst du keine Provisionen für den Handel zahlen. Startest du als Neuling durch, kannst du hier einen großen Lernbereich und ein Demokonto für erste Eindrücke nutzen.

Vorteile:

Sichere Lizenz der CySEC

Große Auswahl im Handelsportfolio

Schulungsbereich für Anfänger

Viele Trading-Tools verfügbar

Geringe Mindesteinzahlung

Nachteile:

Reiner CFD-Broker ohne klassischen Wertpapierhandel

Einzahlung nicht in Kryptowährungen möglich

Daten zum Broker:

Assets: Aktien, ETFs, Indizes, Währungspaare, Rohstoffe, Kryptos

Gebühren: nur Spreads und Übernachtgebühr

Mindesteinzahlung: 20€

Minimum Trade: abhängig vom Asset

EUR/USD-Spreads ab: 0,00006

Anzahl der Märkte: 6.400+

2. IG.com

IG.com
Webseite von IG.com

IG.com kann gewissermaßen als echter „Oldie“ unter den Trading Plattformen bezeichnet werden. Schon 1974 wurde das Angebot gegründet, heute betreut die Plattform weltweit mehr als 313.000 Kunden. Diese handeln an über 17.000 Märkten und mit zahlreichen Vermögenswerten. Lizenziert und reguliert wird das Angebot sowohl von der FCA aus England als auch von der deutschen Behörde BaFin.

Gerade bei professionellen Anlegern genießt IG.com einen hervorragenden Ruf. Die Auswahl an Handelsplattformen ist groß, die technischen Möglichkeiten riesig. Wer neu startet, kann aber dank eines Lern- und Informationsbereichs ebenfalls Unterstützung erhalten.

Vorteile:

Lizenz der BaFin und weiterer Behörden vorhanden

Riesiges Handelsangebot mit über 17.000 Märkten

Aktien, CFDs, Rohstoffe, Kryptos und vieles mehr handelbar

Starker Weiterbildungsbereich

Kostenloses Demokonto

Nachteile:

Großes Angebot wirkt für Neulinge etwas überfordernd

Auswahl im Zahlungsbereich noch begrenzt

Daten zum Broker:

Assets: Indizes, Forex, Aktien, Rohstoffe, Kryptos, Anleihen und mehr

Gebühren: nur Spreads und Übernachtgebühr

Mindesteinzahlung: keine

Minimum Trade: variabel

EUR/USD-Spreads ab: 0,6 Pips

Anzahl der Märkte: 17.000+

3. GBE Brokers

Webauftritt von GBE Brokers

GBE Brokers ist ein noch recht junger Anbieter, der jedoch mit einer Lizenz der deutschen BaFin und der CySEC aus Zypern überzeugen kann. Für ein gutes Gefühl sorgt zudem, dass GBE in Hamburg eine eigene Niederlassung betreibt. Handeln kannst du hier ausschließlich CFDs auf Aktien, Indizes, Forex, Kryptos, Rohstoffe, Metalle oder Anleihen. Insgesamt kommen etwas mehr als 500 handelbare Basiswerte zusammen.

Je nach Erfahrung kannst du hier aus zwei Kontotypen mit unterschiedlichen Konditionen, Hebeln und Möglichkeiten wählen. In allen Fällen liegt die Mindesteinzahlung aber bei 1.000€, weshalb GBE Brokers vor allem für erfahrenere Anleger empfehlenswert ist. Neueinsteiger können und sollten aber einen Blick in den Schulungsbereich werfen oder sich mit den Analysen der Plattform beschäftigen.

Vorteile:

Reguliert durch die CySEC und BaFin

Zugriff auf Erklärvideos, Chart-Analysen uvm.

Zwei Kontomodelle verfügbar

Handel mit CFDs auf Aktien, Indizes, Rohstoffe, Anleihen, Währungen und mehr

Attraktive Zahlungsmethoden wie PayPal verfügbar

Nachteile:

Reiner CFD-Broker

Zahlungsgebühren für einige Zahlungsoptionen

Daten zum Broker:

Assets: CFDs auf Indizes, Aktien, Forex, Kryptos, Metalle, Rohstoffe, Anleihen

Gebühren: Einzahlungsgebühren, Auszahlungsgebühren, Spreads, Übernachtgebühren

Mindesteinzahlung: 1.000€

Minimum Trade: 0,01 Lot

EUR/USD-Spreads ab: 0,7 Pips

Anzahl der Märkte: 500+

4. Plus500

Der offizielle Webauftritt von Plus500

Plus500 gehört zu den bekanntesten Anlaufstellen in Europa, wenn es um das Online-Trading geht. Der Broker-Riese unterstützt zahlreiche Sportvereine und ist so oft im Fokus der breiten Öffentlichkeit. Darüber hinaus kannst du dich auf eine mehrfache Regulierung verschiedener europäischer Behörden und einen börsennotierten Mutterkonzern verlassen.

Gehandelt werden bei Plus500 zahlreiche CFDs auf Aktien, Indizes, Kryptowährungen, Rohstoffe oder ETFs. Insgesamt kannst du aus mehr als 2.800 Finanzprodukten wählen. Klassischen Provisionen entfallen beim Broker, die Spreads sind für bekannte Währungspaare eng und fair. Darüber hinaus stehen dir zahlreiche Marktdaten, ein Rund-um-die-Uhr-Support oder weitere nützliche Tools zur Verfügung.

Vorteile:

Mehrfach lizenziert durch Regulierungsbehörden

Keine Einzahlungsgebühren, Auszahlungsgebühren oder Provisionen

Sichere Zahlungsmethoden wie PayPal, Klarna, Apple Pay oder Giropay

Kostenloses Demokonto und großer Academy-Bereich

Nachteile:

Handel auf CFD-Assets begrenzt

Anzahl der Märkte könnte größer ausfallen

Daten zum Broker:

Assets: CFDs auf Kryptos, Indizes, Devisen, Aktien, Rohstoffe und ETFs

Gebühren: Spreads, Übernachtgebühren, Währungsumrechnungsgebühr, garantierte Stopp-Order, Inaktivitätsgebühr

Mindesteinzahlung: 100€

Minimum Trade: variabel

EUR/USD-Spreads ab: 0,00008

Anzahl der Märkte: 2.800+

5. RoboForex

Die Webseite von RoboForex

Worauf RoboForex Wert legt, steckt bereits im Namen. Der Anbieter hat sich vor allem auf den Währungshandel fokussiert. Allerdings sind mittlerweile auch Aktien, Indizes, ETFs, Rohstoffe, Metalle und Kryptowährungen mit dabei. Der Anbieter ist bereits im Jahre 2009 gestartet und hat sich über die letzten Jahre stark entwickelt.

Besonders geschätzt werden die schnellen Auszahlungen und der Zugriff auf mehr als 12.000 Märkte über den R StocksTrader-Zugang. Zusätzlich dazu kannst du hier sogar von einem Willkommensbonus und weiteren Aktionen für Bestandskunden profitieren.

Vorteile:

Regulierung und Lizenzierung durch die FSC

Boni und Promotionen für Neu- und Bestandskunden

Teilnahme am Entschädigungsfonds der Finanzkommission

Mehr als 12.000 Märkte (je nach Kontotyp) handelbar

Sofortauszahlungen in wenigen Minuten

Nachteile:

Kein deutschsprachiger Kundensupport

Voller Aktienhandel nur über Plattform R StocksTrader möglich

Daten zum Broker:

Assets: Aktien, Forex, Indizes, ETFs, Rohstoffe, Metalle, Energierohstoffe, Kryptowährungen

Gebühren: Auszahlungsgebühren ab dritter Auszahlung, Übernachtgebühren

Mindesteinzahlung: 10€ (100€ bei Rostocks Trader)

Minimum Trade: variabel

EUR/USD-Spreads ab: abhängig vom Konto-Typ

Anzahl der Märkte: 12.000+

6. eToro

Webseite von eToro

eToro ist seit dem Marktstart im Jahre 2007 zu einem der beliebtesten Broker im Finanzhandel aufgestiegen. Das liegt vor allem an der cleveren Ausrichtung als Social Trading Plattform. Anleger haben hier viele Jahre lang vor allem die Anlagen erfolgreicher Trader kopiert. Mittlerweile ist das Social Trading nur noch ein Grundstein von vielen.

Ausgerichtet hat sich der erfahrene Broker vor allem auf die Neulinge und noch unerfahreneren Anleger. Diese können hier dank eines übersichtlichen Designs problemlos einsteigen und unter anderem mit Aktien, Kryptos, ETFs und zahlreichen CFDs handeln.

Vorteile:

Lizenziert durch die BaFin, CySec und weitere Regulierungsbehörden

Keine Provision im Aktienhandel

Kostenloses Demokonto mit 100.000 US-Dollar Kapital

Geringes Trade-Minimum optimal für Anfänger

Watch-List, Copy Trader und viele Extras

Nachteile:

Mindesteinlage per Banküberweisung beträgt 500€

Gebühr von 5€ für alle Auszahlungen

Daten zum Broker:

Assets: Aktien, Kryptowährungen, Rohstoffe, Indizes, ETFs, Devisen

Gebühren: Übernachtgebühren, Spreads, Gebühren für Short-Positionen und Hebel

Mindesteinzahlung: 50€

Minimum Trade: 10€

EUR/USD-Spreads ab: 1 Pips

Anzahl der Märkte: 3.000+

7. XTB

XTB Webseite

Schon seit mehr als 15 Jahren mischt auch die Trading Plattform von XTB auf dem Markt mit. Hinter dem Angebot steckt eine polnische Idee, wobei mittlerweile aber Anleger aus ganz Europa dem Portfolio vertrauen. Lizenziert und reguliert wird die Plattform von zahlreichen unterschiedlichen Regulierungsbehörden, gehandelt wird mit mehr als 5.400 Basiswerten.

Dazu gehören zum Beispiel reihenweise CFDs, aber auch klassische Aktien und ETFs. Angenehm für alle Trader: Beim CFD-Handel fallen neben den Spreads keine Provisionen oder zusätzlichen Gebühren an, beim Aktienhandel liegen diese bei 0,2%.

Vorteile:

Lizenziert durch BaFin, KNF, FCA, CySEC und FSC

Multi-Asset-Anbieter mit CFDs, ETFs und echten Aktien

Ausbildungsmaterialien für Anfänger und erfahrene Trader

Handel mit CFDs provisionsfrei

Zahlungen mit PayPal, Klarna, Kreditkarte und Banküberweisung

Nachteile:

Kundensupport nicht 24/7 erreichbar

0,2% Provision für Aktien unter 100.000€ Umsatz/Monat

Daten zum Broker:

Assets: Aktien, ETFs, Forex, Indizes, Rohstoffe, CFDs auf Kryptos

Gebühren: Übernachtgebühren, Rollover-Gebühren, Inaktivitätsgebühr

Mindesteinzahlung: keine

Minimum Trade: variabel

EUR/USD-Spreads ab: 0,0001

Anzahl der Märkte: 5.400+

8. Pepperstone

Pepperstone Tradingplattform
Webauftritt der Pepperstone Tradingplattform

Der Name Pepperstone hat sich von Australien aus über die ganze Welt ausgebreitet. Mittlerweile betreibt das Unternehmen Niederlassungen in zahlreichen Nationen, darunter auch in der deutschen Metropole Düsseldorf. Lizenziert wird das Angebot so auch von der deutschen BaFin, aber auch von vielen weiteren Regulierungsbehörden.

Du kannst hier mit mehr als 1.200 Basiswerten handeln, die aus den Bereichen des Forex-Handels, Rohstoffen, verschiedenen CFDs oder Kryptowährungen stammen. Besonders gut geeignet ist der Dienst für alle Forex-Händler, die sich auf eine rasante Ausführung der Orders verlassen können. Scalping und Hedging sind erlaubt, zudem sind viele Zahlungen gebührenfrei möglich.

Vorteile:

Pepperstone besitzt eine Lizenz der deutschen BaFin

Handel mit Forex, Rohstoffen, Index-CFDs, Aktien-CFDs und Kryptowährungen

Insgesamt über 1.200 Finanzprodukte handelbar

Scalping und Hedging erlaubt

Schnelle Ausführung der Orders

Nachteile:

Kein Handel mit echten Aktien möglich

Nicht alle Orders provisionsfrei

Daten zum Broker:

Assets: Forex, Rohstoffe, Index-CFDs, Aktien CFDs, Kryptowährungen

Gebühren: Rollover-Gebühren, Spreads, Kommissionen beim Handel über CFD Razor Konto

Mindesteinzahlung: k.A.

Minimum Trade: variabel

EUR/USD-Spreads ab: 0,6

Anzahl der Märkte: 1.200+

9. IQ Option

Webseite von IQ Option

IQ Option ist ein CFD-Broker, der dir sowohl den Handel mit Aktien-CFDs als auch mit Währungspaaren und Kryptowährungen ermöglicht. Design und Aufmachung der Plattform sind speziell für Neulinge ansprechend. Dazu passt, dass du schon ab einer Summe von nur einem Euro mit deinen Investments starten kannst.

Die Anzahl der Märkte ist im Vergleich zu anderen Plattformen überschaubar. Auch das könnte Anfängern entgegenkommen. Für die Zahlungen kannst du unter anderem PayPal verwenden, zudem kannst du Chart-Analysen, Alarme und weitere Unterstützungen nutzen.

Vorteile:

IQ Option besitzt eine sichere Lizenz der CySEC aus Zypern

Trades bereits ab 1€ eröffnen

Geringe Mindesteinzahlung von nur 10€

Chart-Analysen, Alarme, Trading-Tools und mehr verfügbar

Zahlungen unter anderem mit PayPal möglich

Nachteile:

Handelsportfolio noch überschaubar

Gebühren für Auszahlungen per Banküberweisung

Daten zum Broker:

Assets: CFDs auf Aktien, Forex, Kryptowährungen

Gebühren: Overnight-Gebühr, Auszahlungsgebühr, Spreads

Mindesteinzahlung: 10€

Minimum Trade: 1€

EUR/USD-Spreads ab: 0,9

Anzahl der Märkte: 250+

Was ist Online-Trading?

Der Begriff Online-Trading hat sich im deutschen Sprachgebrauch mittlerweile fest etabliert. Übersetzen lässt sich dieser einfach als Online-Handel. Und damit als moderne und digitale Version des Finanzhandels. Traditionell werden als Online-Trader vor allem die Menschen bezeichnet, die beim Daytrading mit kurzen Laufzeiten handeln. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das Online-Trading aber etwas großflächiger genutzt.

So bezeichnet dieses den Handel über Online Trading Plattformen in ganz verschiedenen Ausführungen. Gemeint sind damit unter anderem Aktien, Anleihen, Währungspaare oder Fonds. Unterscheiden lassen sich diese in erster Linie anhand ihrer oftmals ihrer Laufzeiten. Daytrader handeln vorwiegend CFDs mit kurzen Laufzeiten von teilweise wenigen Augenblicken. Die Alternative dazu sind langfristige Anlagen wie Aktien, die zum Teil über mehrere Jahre oder Jahrzehnte gehalten werden.

Wurde der Finanzhandel also lange Zeit noch persönlich oder telefonisch über den Broker geregelt, gelingt dies mittlerweile problemlos online. Dabei können die heutigen Trading Portale weitaus mehr, als nur den Zugang zum Handel ermöglichen. Auch das Abrufen von Echtzeit-Kursen, das Setzen von Limits und Alarmen oder das Studieren von Börsen-News ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Anbieter.

Was handeln Online-Trader?

Die Online-Trader richten sich beim Handel grundsätzlich unterschiedlich aus. In Frage kommen hierbei sowohl klassische bzw. traditionelle Anlagen wie Aktien. Aber auch moderne Anlageformen wie etwa Kryptowährungen.

Aktien: Die Aktien sind eine der traditionellsten Anlageformen überhaupt. In diesem Fall erwirbst du Anteile an Unternehmen und kannst darauf bauen, dass sich deren Kurse positiv entwickeln. Zusätzliche Renditen sind in Form von Dividendenzahlungen möglich.

Traditionelle Währungen: Schon seit Ewigkeiten werden traditionelle Währungspaare gehandelt. Bezeichnet wird dieser Handel auch als Forex-Handel. Das Angebot der Online-Broker ist in diesem Bereich gigantisch. Zu den beliebtesten Währungspaaren gehören unter anderem EUR/USD, USD/GBP oder JPY/EUR.

Kryptowährungen: Der Handel mit Kryptowährungen wie dem Bitcoin und Co. ist ebenfalls enorm beliebt. Hierbei handelt es sich um eine noch sehr junge Form des Finanzhandels, die aber bereits viele Anhänger hat.

Metalle: Edelmetalle wie Gold, Platin oder Silber kannst du ebenfalls online handeln. Die Rohstoffe im Allgemeinen sind für viele Anleger von Interesse. Geprägt sind die Preise in diesem Bereich nicht selten aber von einer enormen Volatilität.

ETFs: Bei den ETFs handelt es sich um passive Indexfonds. Mit diesen kannst du verschiedene Indizes abbilden und so mit einer Investition in teilweise tausende Aktien bzw. Unternehmen investieren.

Woran erkennt man eine gute Trading Plattform?

Eine Trading Plattform zu finden, ist heutzutage ein wahres Kinderspiel. Haufenweise Anbieter werben auf dem Markt mit ihren Portfolios. Und natürlich verspricht jede Plattform, garantiert das beste Angebot zu liefern. Wir zeigen dir im folgenden alle Kriterien, mit denen du die besten Trading Plattformen wirklich zuverlässig aufspüren kannst.

Lizenz

Eine zuverlässige und sichere Plattform für den Finanzhandel erkennst du in erster Linie an ihrer Lizenz. Gleich mehrere Regulierungsbehörden kontrollieren die Angebote auf dem Markt. In Deutschland ist zum Beispiel die Bundesaufsichtsbehörde für Finanzdienstleistungen (BaFin) für die Regulierung zuständig. Bekannte Behörden sind aber auch die CySEC aus Zypern und die Financial Conduct Authority (FCA) aus England.

Angebot

Ein maßgeblicher Faktor bei der Bewertung der Trading Plattformen ist das Handelsangebot. Hier kommt es zum einen auf deine individuellen Wünsche und Bedürfnisse an. Zum anderen solltest du dich aber auch mit den weiteren Assets vertraut machen. Die gute Nachricht: Die meisten Trading Portale stehen dir mehrere tausend Basiswerte für den Handel zur Verfügung.

Mindesteinzahlung

Gerade für Neulinge ist es interessant, sich für Plattformen mit einer geringen Mindesteinzahlung zu entscheiden. Auf diesem Wege kannst du dein Verlustrisiko erst einmal stark begrenzen. Achten solltest du dabei auf mögliche Unterschiede zwischen den Zahlungsmethoden. Es kann zum Beispiel sein, dass bei einer Einzahlung per Banküberweisung höhere Summen notwendig sind als bei einer Einzahlung per eWallet. In der Regel sollte die Mindesteinzahlung zwischen 20 und 250€ liegen.

Mindestinvestition

Unterscheiden musst du auf einer Trading Plattform zwischen der Mindesteinzahlung und der Mindestinvestition. Letztere legt fest, wie viel Geld du in eine einzelne Order investieren musst. So kann der Mindesteinzahlungsbetrag bei 100€ liegen, die Mindestinvestition aber nur bei 10€. Viele Anbieter verzichten auf diese Vorgabe aber auch bzw. legen die Mindesteinlage auf nur einen Euro fest.

Trading Tools

Ein wichtiger Begleiter im Finanzhandel können die unterschiedlichen Trading Tools sein. Hier unterscheiden sich die Angebote der Plattformen aber oftmals deutlich. Achte deshalb darauf, dass dir möglichst viele Tools wie Chart-Analysen, Schulungsbereiche, Alarme oder Stop-Loss-Orders und Ähnliches zur Verfügung gestellt werden.

Demokonto

Um eine Handelsplattform kennenzulernen oder die eigene Strategie zu testen, ist ein sogenanntes Demokonto optimal geeignet. Hierbei handelt es sich um eine in der Regel kostenlose Variante eines Handelskontos, welches mit einem virtuellen Guthaben gefüllt wird. Unter realen, aber simulierten, Bedingungen, kannst du so risikolos deine Handelsideen und Strategien überprüfen.

Gebühren

Wenig überraschend sind die Handelsgebühren ebenfalls ein wichtiger Faktor. Fallen diese hoch aus, hat das nachhaltige Auswirkungen auf deine Rendite. Diese wird natürlich geschmälert. Aus diesem Grund solltest du die Gebühren und Provisionen der Plattformen intensiv vergleichen.

Die meisten Anbieter verzichten auf Provisionen und Kommissionen und finanzieren sich über die Spreads. Diese sind jedoch auch nicht in allen Fällen gleichermaßen eng. Wer clever vergleicht, kann mit geringen Gebühren auf lange Sicht enorm sparen.

App

Beim Handel ist es wichtig, jederzeit schnell reagieren zu können. Das ist unmöglich, wenn das Trading lediglich am Computer möglich ist. Ein Muss für den Trading Plattform Testsieger ist deshalb eine mobile App. Diese sollte das gesamte Handelsportfolio abdecken und idealerweise auch sämtliche Funktionen und Tools für unterwegs bereithalten. Unser Tipp: Achte zudem auf eine hohe Benutzerfreundlichkeit, damit du dich schnell orientieren kannst.

Einzahlungsmöglichkeiten

Die einzelnen Trading Plattformen bieten dir ganz unterschiedliche Einzahlungsmöglichkeiten. Je größer hier die Auswahl, desto angenehmer ist dies natürlich zu bewerten. In einigen Fällen bist du an eine Banküberweisung oder deine Kreditkarte gebunden.

Andere Broker sind deutlich vielseitiger aufgestellt und bieten dir auch eWallets wie Skrill, Neteller und PayPal. Darüber hinaus gehören auch Klarna oder Trustly zu den beliebtesten Zahlungsmethoden. Achte unbedingt darauf, dass deine bevorzugte Variante mit von der Partie ist.

Kundenservice und Erreichbarkeit

Bei sämtlichen Rückfragen und Unklarheiten rund um den Handel sollte dich die Trading Plattform mit einem hilfsbereiten Kundensupport unterstützen. Zum einen ist hier die Qualität der Beratung zu bewerten. Die Mitarbeiter sollten freundlich und kompetent sein. Auf der anderen Seite spielt natürlich die Erreichbarkeit eine wichtige Rolle.

Zu allen Handelszeiten sollte ein Mitarbeiter im Support kontaktiert werden können. Optimal ist es, wenn dies sogar rund um die Uhr möglich ist. Prüfen solltest du zudem unbedingt die Kontaktwege. Im besten Fall kannst du dich per Live-Chat, E-Mail und Hotline an den Support wenden.

Vorteile von Tradingplattformen gegenüber Banken

Eine deutsche Trading Plattform ist hierzulande in vielerlei Hinsicht im Vorteil gegenüber den Banken. War vor einigen Jahren noch der Griff zum Telefon oder sogar der Besuch beim Bankberater notwendig, haben die Trading Plattformen im Internet das Ganze deutlich bequemer gemacht. Du kannst weltweit handeln, ohne dein Wohnzimmer bzw. die eigenen vier Wände zu verlassen.

Darüber hinaus erfolgt die Abwicklung deiner Orders online deutlich schneller. Du kannst also zügiger auf Entwicklungen reagieren und sogar Orders mit einer Laufzeit von nur wenigen Minuten in Auftrag geben. Gleichzeitig profitierst du von besseren Konditionen für den Handel. Die Online Plattformen haben geringere Kosten als Filialbanken, die folglich in Form von besseren Konditionen an dich weitergereicht werden.

Die meisten Trading Plattformen fokussieren sich online zudem nicht nur auf ein Asset, sondern bieten dir den Handel mit zahlreichen Vermögenswerten gebündelt „unter einem Hut“. Darüber hinaus hast du Zugriff auf Trading-Tools wie Alarme, kannst News verfolgen oder Quartalsberichte von Unternehmen abrufen.

Ein weiterer Vorteil der Online-Broker ist das Demokonto. Ein solches stellt dir die Filialbank nicht zur Verfügung. Dabei ist dieses enorm hilfreich und unterstützt dich dabei, erste Schritte im Finanzhandel zu machen.

Bequemere Teilnahme am Handel

Günstigere Konditionen als bei der Hausbank

Deutlich schnellerer Handel

Handel gebündelt mit mehreren Vermögenswerten

Zugriff auf viele hilfreiche Trading-Tools und Extras

Kostenloses Demokonto für risikoloses Kennenlernen

Konto eröffnen Schritt für Schritt

Um auf einer Handelsplattform am Handel teilnehmen zu können, musst du erst ein Handelskonto einrichten. Mittlerweile geht dieser Prozess deutlich leichter von der Hand als noch vor ein paar Jahren. Dennoch musst du verschiedene Schritte beachten. Unsere folgende Anleitung zeigt dir, welche das sind.

Anmeldung Tradingplattform
1

Anmeldung auf den Trading Seiten (Webseite)

Los geht es natürlich mit einem Besuch der jeweiligen Webseite der Trading-Plattform. In vielen Fällen kannst du dich auch mobil registrieren, auf der Homepage geht das aber normalerweise noch ein wenig leichter. Auf der Homepage machst du dich jetzt einfach auf die Suche nach dem jeweiligen Button für die Registrierung.

In dem folgenden Registrierungsformular musst du verschiedene Angaben zu deiner Person machen. Zusätzlich fragen die meisten Plattformen nach möglichen Erfahrungen im Finanzhandel.

Identifikation
2

Verifikation

Bei der Registrierung solltest du nur wahrheitsgemäße und korrekte Angaben verwenden. Der Grund dafür: Du musst dich für die Teilnahme am Handel vollständig verifizieren. Hierfür kannst du bei vielen Plattformen den Dienst von IDNow oder anderen Anbietern nutzen. So kannst du dich bequem online verifizieren. Eine Videoidentifizierung lässt sich innerhalb von Minuten mit der Frontkamera deines Smartphones oder einer Webcam realisieren. Die Alternative dazu ist das Post-Ident-Verfahren, für das du in einer Postfiliale deinen Ausweis vorzeigen musst.

Einzahlung Tradingplattform
3

Geld einzahlen

Ist das Konto vollständig eingerichtet und verifiziert, kannst du Geld einzahlen und mit deinem ersten Investment starten. Hierfür rufst du den Zahlungsbereich auf und wählst deine gewünschte Zahlungsmethode. Unbedingt beachten solltest du mögliche Gebühren und natürlich die Zahlungslimits.

Trading-Strategie
4

Trading-Strategie entwickeln

Eine Trading-Strategie solltest du auf jeden Fall entwickeln. Viele Menschen tun dies bereits vor der Einzahlung, andere erst nach dem Investment. Eine allgemein beste Trading-Strategie gibt es nicht. Stattdessen solltest du dir diese ganz individuell zusammenstellen. Wichtige Faktoren sind hierfür zum Beispiel die eigene Disziplin beim Investieren, die Toleranz für Risiken und natürlich auch das eigene Kapital.

Möchtest du dich lieber an bereits bestehenden Handelsstrategien orientieren, findest du im Internet eine Vielzahl von Möglichkeiten. Zu den bekanntesten Trading-Strategien gehören unter anderem das Day-Trading bzw. Intra-Day-Trading, die Nachrichten-Handelsstrategie oder die End-of-the-Day-Strategie.

Trading Portfolio
5

Portfolio aufbauen

Gemäß deiner eigenen Strategie kannst du jetzt beginnen, nach und nach dein Portfolio aufzubauen. Dabei solltest du dich nicht auf nur ein Asset oder eine Anlageklasse fokussieren. Ratsam ist eine gewisse Diversifikation im Portfolio. Du solltest dein Investment also auf verschiedene Branchen, Unternehmen und Investments aufteilen, um das Risiko möglichst gering zu halten.

Rendite beim Trading erzielen

Klar: Sinn und Zweck einer jeden Geldanlage ist es, eine Rendite zu erzielen. Am Ende soll mehr herausspringen, als ursprünglich investiert wurde. Beim Trading kann dies auf zwei unterschiedlichen Wegen passieren. Zum einen kannst du von den Kursentwicklungen bzw. deinem Verkauf von Anteilen profitieren.

Erwirbst du eine Aktie von Unternehmen A zu einem Kurs von 50€ und verkaufst diese nach fünf Jahren für 100€, hast du dein Investment verdoppelt. Die steigenden Kurse sind jedoch nicht die einzige Möglichkeit, Gewinne einzufahren. Eine beliebte Alternative sind die Dividenden.

Mit den Dividenden werden Beteiligungen an den Unternehmensgewinnen bezeichnet, deren Anteile du hältst. Deutsche Unternehmen zahlen diese jährlich an ihre Anleger aus, US-Unternehmen sogar meist quartalsweise. Je mehr Aktienanteile du hältst, desto höher fällt deine Gesamtbeteiligung an der Dividende aus.

Beim eher risikoreichen CFD-Trading ist es zudem möglich, mit fallenden Kursen Gewinne einzufahren. In diesem Fall werden sogenannte Short-Positionen eröffnet. Das Gegenteil dazu wären die Long-Positionen, die auf eine positive Entwicklung einer Order setzen.

Kurzgefasst

Beim Trading ist eine Rendite auf verschiedenen Wegen möglich.

Zum einen erzielst du diese durch Kurs- und Verkaufsgewinne, zum anderen über Gewinnbeteiligungen (Dividenden).

Im CFD-Handel sind auch Renditen mit fallenden Kursen eine Option.

Gebühren bei den Online Trading Plattformen

Wie bereits erwähnt, sind die Gebühren der Trading Plattformen ein enorm wichtiger Faktor. Die Gebühren haben Einfluss auf deine Rendite und somit auch auf die Erträglichkeit deines Investments. Aufgrund der enormen Konkurrenz ist die Gebührenstruktur der meisten Trading-Anbieter mittlerweile auf einem geringen Niveau. Dennoch solltest du die verschiedenen Arten von Gebühren kennen.

Spreads: Viele Trading Plattformen für Anfänger verzichten auf Provisionen im CFD-Handel und finanzieren sich lediglich über die sogenannten Spreads. Bezeichnet wird damit die Differenz zwischen dem Kaufkurs und dem Verkaufkurs eines jeweiligen Vermögenswertes.

Auszahlungs- und Einzahlungsgebühren: Ausschau halten solltest du bei der Wahl deines Brokers auch nach möglichen Gebühren für die Ein- und Auszahlungen. Es kann sein, dass diese nicht immer vollkommen kostenfrei sind. Möglich ist zum Beispiel, dass lediglich eine gewisse Anzahl an Auszahlungen pro Monat gebührenfrei möglich ist.

Haltekosten über Nacht bei CFDs: Bei den sogenannten Übernachtgebühren oder auch Rollover-Gebühren handelt es sich um typische Kosten im CFD-Handel. Diese können anfallen, wenn deine Position über Nacht gehalten wird.

Teilweise Kommission: Mögliche Kommissionen können beim Handel mit Finanzprodukten ebenfalls einen Kostenfaktor darstellen. In diesem Fall kannst du dafür aber oftmals den jeweiligen Trade ohne Aufpreis durchführen. Die Alternative dazu sind ausbleibende Kommissionen, dafür aber kleinere Gebühren pro Trade.

Meist keine Gebühren für die Depotführung: Die Depotführung kann ein Kostenfaktor sein. Allerdings verzichten die meisten Trading Plattformen mittlerweile auf diese Gebühr. Aber: Auch hier kann es Unterschiede geben. Denkbar ist, dass die Gebühren erst ab einem gewissen monatlichen Handelsvolumen entfallen oder an andere Vorgaben gebunden sind.

Risiken beim Online Trading

An dieser Stelle wollen wir natürlich nicht verschweigen, dass es auch ein paar Risiken beim Online Trading gibt. Zu diesen gehören zum einen ganz banale Dinge wie eine unzureichende Analyse der Handelswerte. Zum anderen aber gewisse andere Risiken, die sich zum Beispiel durch die Verwendung von Hebeln ergeben können.

Zu hohe Spreads

Eine durchaus greifbare Gefahr beim Online Trading sind die zu hohen Spreads. Augenscheinlich werben viele Anbieter damit, keine Kommission oder Provision für den Handel zu verlangen und sich lediglich durch Spreads zu finanzieren. Du solltest deshalb immer genau prüfen, wie diese Finanzierung aussieht.

Bedenke: Zu hohe Spreads haben massive Auswirkungen auf deinen Handel und können die Rendite enorm schmälern. Ein Vergleich der Spreads zeigt dir, welcher Anbieter als beste Trading Plattformen mit den passenden Gebühren für dich bezeichnet werden können.

CFD-Handel/Hebelwirkung ins Negative

Beim CFD-Trading ist der sogenannte Hebel eines der spannendsten Features. Dieser mögliche es dir, eine Order mit deutlich höherem Volumen aufzugeben, als du eigentlich stemmen kannst. Du musst also nur einen Bruchteil der Order selbst finanzieren, kannst dank eines Hebels den möglichen Gewinn aber deutlich vergrößern.

Natürlich ist das nicht ohne Risiko. Jahrelang konnte ein Hebel zu einer sogenannten Nachschusspflicht führen. Du konntest also mehr verlieren, als auf dem Handelskonto eigentlich zu finden war und musstest diesen Betrag dann Nachsteuern. Mittlerweile haben die Gesetze diesem Prinzip für private Anleger einen Riegel vorgeschoben. Auch die möglichen Hebel haben sich deutlich verringert.

Risiko beim inversen Handel

Der inverse Handel ist vor allem in der jüngeren Vergangenheit in den Fokus gerückt. Viele Anleger wussten jahrelang nicht, dass auch mit fallenden Kursen Gewinne möglich sind. Ein Beispiel hierfür ist ein inverser ETF. Dieser bildet einen zugrunde liegenden Index ab, gewinnt aber, wenn der jeweilige Index an Wert verliert. Gut geeignet sind diese zum Beispiel zum Absichern von Positionen.

Gleichzeitig bringt der inverse Handel gehörige Risiken mit sich. Als Leerverkäufer von Aktien trägst du ein volles Kursrisiko. Sollte sich der Abwärtstrend nicht so entwickeln wie du denkst, musst du die Papiere zu einem höheren Kurs erwerben – und damit oft enorme Investitionen tätigen.

Unzureichende Analyse der Aktien

Ein echter Klassiker unter den Fehlern beim Online Trading ist die unzureichende Analyse der Aktien. Viele Investoren schauen lediglich auf die historische Entwicklung, werfen einen kurzen Blick auf den Chart und platzieren dann ihr Investment. Ein möglicherweise enorm teures Vorgehen.

Deutlich besser ist es, sich detailliert mit allen Fakten der einzelnen Investments zu befassen. So solltest du zum Beispiel Quartalsberichte unter die Lupe nehmen, die Marktveränderungen im Blick behalten oder auch auf ein mögliches Währungsrisiko eingehen.

Fazit: Beste Trading Plattform für Anfänger und Profis finden

Beim Online Trading kommt es auf viele Faktoren an. Ganz sicher aber darauf, eine zuverlässige und sichere Plattform für den Handel zu finden. Die Auswahl ist groß und du kannst ganz nach deinem Gusto ein paar passende Anlaufstellen auswählen. Immer im Blick behalten solltest du dabei die Seriosität und Sicherheit. Zudem solltest du, je nach deinen Wünschen und Vorstellungen, auf die Auswahl im Portfolio oder mögliche Tools achten.

Die gute Nachricht: Wer sich intensiv mit den einzelnen Trading Seiten befasst, dürfte die für sich beste Trading Plattform schnell ausfindig machen. Der erste Grundstein für den Aufbau eines soliden Portfolios ist dann gelegt.

Kurzgefasst

Online Trading ist beliebt wie nie und bringt deutliche Vorteile gegenüber dem Handel bei Hausbanken mit sich.

Als Anleger kannst du aus einer Vielzahl von Trading Plattformen wählen, solltest dich im Vorfeld aber genau mit diesen befassen.

Auf keinen Fall solltest du die möglichen Risiken des Online-Tradings außer Acht lassen.

Neulinge können mit einem Demokonto bei vielen Anbietern erste Schritte im Finanzhandel vollkommen risikolos machen.

Um eine möglichst hohe Rendite zu erzielen, solltest du auf attraktive Handelskonditionen und niedrige Gebühren der Trading Plattform achten.

Online Trading Plattformen: Die häufigsten Fragen

Wie finde ich die beste Trading Plattform?

Die beste Trading Plattform lässt sich nur durch einen intensiven Vergleich der verschiedenen Angebote erkennen. Dabei spielen zum Beispiel die Seriosität, das Handelsangebot, die Handelskonditionen oder auch die Erreichbarkeit des Kundensupports eine wichtige Rolle.

Wie hoch sind die Chancen, ein erfolgreicher Trader zu werden?

Die Chancen auf eine erfolgreiche Karriere als Trader lassen sich nicht allgemein beziffern. Viele Anleger unterschätzen den Risiko des Finanzhandels und übersehen insbesondere die notwendigen Recherchen vor einem Investment.

Was sollte beim Online Trading beachtet werden?

Beim Online Trading sind verschiedene Faktoren von Bedeutung. Zum einen solltest du immer einen Überblick über deine Finanzlage und Investments haben. Zudem solltest du dich auf einen seriösen Handelspartner verlassen können, bei dem dein Investment jederzeit in guten Händen ist.

Fallen Gebühren beim Trading auf Plattformen an?

Beim Trading auf den Online-Plattformen können Gebühren anfallen. Die typischen Kosten sind zum Beispiel Depotführungsgebühren, Übernachtgebühren oder Kommissionen für den Handel. Seriöse Plattformen klären dich über alle möglichen Gebühren transparent vor der Teilnahme am Handel auf.

Kann ich mit PayPal einzahlen?

Grundsätzlich ist es möglich, beim Online-Trading auf PayPal als Zahlungsmethode zurückzugreifen. Ob diese Option besteht, richtet sich aber individuell nach den einzelnen Plattformen.

Wie gefährlich ist das Traden?

Das Trading bringt durchaus Risiken mit sich, die nicht übersehen werden sollten. Zu hohe Spreads und Gebühren können die Rendite schnell schmälern. Zudem bestehen Risiken im inversen Handel, durch eine unzureichende Analyse der Handelswerte oder auch die Hebel-Funktionen im CFD-Handel.

Was versteht man unter Social Trading?

Beim Social Trading musst du nicht alleine auf dein Wissen vertrauen. Du kannst hier anderen Anlegern folgen und so zum Beispiel die Investments von besonders erfolgreichen Tradern kopieren.

Wie erkenne ich eine seriöse Online Trading Plattform?

Ob eine Online Trading Plattform seriös arbeitet, erkennst du in erster Linie an der gültigen Lizenz einer Regulierungsbehörde. Darüber hinaus solltest du prüfen, ob der Anbieter transparent seine Kosten offenbar und deine privaten Informationen intensiv vor den Zugriffen Dritten schützt.

Lohnt es sich, beim CFD Handel das hohe Risiko einzugehen mit Hebeln zu arbeiten?

Ob sich das Risiko durch die Hebel im CFD-Handel lohnt, sollten Trader individuell für sich entscheiden. Eine Überziehung des Handelskontos mit einer damit verbundenen Nachschusspflicht ist aufgrund einer Gesetzesverschärfung (für Privatanleger) nicht mehr möglich.

Kann ich eine Trading Plattform kostenlos testen?

Bevor du dich für eine Trading Plattform entscheidest, kannst du diese oftmals kostenlos testen. Nutzen kannst du hierfür ein Demokonto, welches unter realen Bedingungen den Handel auf der jeweiligen Plattform simuliert.