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Ratgeber

Die besten Chart Patterns im Trading

Hier erfährst du die besten Trading Chart Pattern für die Analyse.

Trading Chart Pattern sind einer der spannendsten Bestandteile der technischen Analyse eines Vermögenswertes. Obwohl es sich dabei eigentlich nur um die Betrachtung von wiederkehrenden Mustern handelt, lassen sich aus diesen zum Teil wichtige Erkenntnisse gewinnen.

Die Chart-Analyse anhand von Mustern korrekt durchführen zu können, benötigt es ein gewisses Maß an Erfahrung. Erste Schritte kannst du mit unserer Hilfe im Folgenden machen. Wir stellen dir die bekanntesten Chartmuster einmal etwas genauer vor.

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Das Wichtigste in Kürze:

Für die Analyse von Märkten und Vermögenswerten gibt es unterschiedliche Ansätze.

Das Analysieren der Trading Chart Pattern bzw. Chartmuster fällt in den Bereich der technischen Analyse.

Auch wenn nicht alle Trader auf Chartmuster ausgerichtet sind, empfiehlt es sich, die bekanntesten Trading Chart Pattern zu kennen.

Diese bilden wiederkehrende Formen in den Chart-Verläufen ab und sollen so dabei helfen, kommende Entwicklungen einschätzen zu können.

Die bekanntesten und am weitesten verbreiteten Trading Chart Pattern stellen wir dir im Folgenden vor.

Was sind Chartmuster?

Die Begriffe Trading Chart Pattern und Chartmuster werden im deutschen Sprachgebrauch mittlerweile gleichermaßen stark verwendet. Trading Chart Pattern stellt dabei die englische Bezeichnung dar, welche sich über die Jahre hinweg auch im deutschsprachigen Finanzhandel mehr und mehr verankert hat.

Gemeint sind in beiden Fällen Muster bzw. Formen, die im Preisverlauf eines Marktes mit einer guten Trading Plattform erkennbar sind. In der Regel handelt es sich dabei zum Beispiel um einfache Formen, wie Rechtecke oder Dreiecke. Mit Hilfe dieser Muster soll dann eingeschätzt werden, wie sich der jeweilige Markt oder Preis in Zukunft verhält.

Dabei basiert der Hintergedanke der Chartmuster auf einer simplen Idee. Nämlich der, dass sich der Markt innerhalb eines solchen Musters immer nach identischen Regeln verhält. Was das genau bedeutet, wird durch einen detaillierten Blick auf die einzelnen Chartmuster noch etwas besser deutlich.

Welche Chartmuster gibt es?

Zunächst einmal wichtig zu beachten ist, dass es kein „eines, perfektes“ Chartmuster gibt. Vielmehr haben alle Muster ihre Berechtigung und werden zum Teil in ganz unterschiedlichen Situationen verwendet. So gibt es einige Trading Chart Pattern, die vorwiegend auf einem Bullen-Markt Anwendung finden. Andere Chartmuster sind wiederum besser für den Bärenmarkt geeignet.

Um dir zumindest einen kleinen Überblick zu ermöglichen, haben wir die bekanntesten Trading Chart Pattern im Folgenden für dich einmal aufgeführt. Dazu gut zu wissen: Generell unterscheidet man zwischen drei großen Kategorien von Chartmustern. Den bilateralen Mustern, dem Fortsetzungsmuster und dem sogenannten Umkehrmuster.

Channels

Eines der bekanntesten und gleichzeitig simpelsten Chartmuster sind die sogenannten Channels – auf Deutsch: Kanäle. Diese Channels zeichnen sich vor allem dadurch aus, dass zwei parallel verlaufende Diagonalen gezogen werden können. Der Kanal darf dabei aber keinesfalls horizontal verlaufen, sondern sollte am besten nach oben gekippt sein.

Erkennbar ist in einem solchen Kanal in der Regel ein sehr gleichmäßiger Preisverlauf des jeweiligen Basiswertes. Sollte also die Zeichnung eines Kanals möglich sein, spricht dies für eine insgesamt solide und harmonische Entwicklung. Für das Trading kannst du einen solchen Kanal einfach verwenden.

Sind alle Trendlinien definiert, kannst du zum Beispiel beim zweiten Berührungspunkt mit der unteren Trendlinie in den Handel einsteigen. Mit einem Stopp-Loss setzt du die Schließung der Position dann bei einem Berührungspunkt an der oberen Trendlinie fest.

Channels bzw. Kanäle sind eines der einfachsten und bekanntesten Trading Chart Pattern.

Sind Channel zeichenbar, spricht dies für einen gleichmäßigen Preisverlauf.

Die Trendlinien des Channels sollten immer gekippt sein und nicht horizontal verlaufen.

Öffnen und Schließen kannst du Orders zum Beispiel an den Berührungspunkten der unteren und oberen Trendlinie.

Rectangles

Wie erwähnt, sollten die Channel-Trendlinien immer gekippt gezogen werden. Verlaufen diese wiederum horizontal parallel zueinander, handelt es sich um ein sogenanntes Rectangle, zu Deutsch: Rechteck. Dieses „arbeitet“ nach den gleichen Ansätzen und Prinzipien wie die Channels. Du kannst hier mit den Trendlinien unten und oben sehr gute Grenzen erkennen, die vom Markt akzeptiert werden.

Gute Einstiegsmöglichkeiten bieten die Berührungspunkte an der unteren Trendlinie, gute Ausstiegsmöglichkeiten die Touchpoints an der oberen Trendlinie. Darüber hinaus nutzen viele Trader auch die Ausbrüche nach oben oder unten für den Einstieg und hoffen dann auf eine Unterstützung bei einem Rücksetzer zur Kante des Rechtecks.

Rectangle-Chartmuster weisen Ähnlichkeiten mit den Channels auf, werden jedoch horizontal und nicht gekippt gezogen.

Für den Einstieg eignen sich Berührungspunkte unten am Rechteck, für den Ausstieg die Berührungspunkte an der oberen Trendlinie.

Viele Trader nutzen den Ausbruch aus dem Rechteck für einen Einstieg und setzen auf die Fortsetzung des Trends.

Head & Shoulder und Inverted Head & Shoulder

Das Head & Shoulder Muster kennt mehrere Bezeichnungen und wird unter anderem auch als Shoulder-Head-Shoulder-Muster bezeichnet. Warum, zeigt sich bei einem Blick auf den Chart ziemlich schnell.

Die beiden Schultern werden jeweils durch einen Anstieg symbolisiert, der Kopf liegt wiederum im Peak zwischen den beiden Schultern. Wichtig zu wissen ist hierbei, dass es sich beim Head & Shoulder Pattern um ein Umkehrmuster handelt. Der Trend wechselt also, bzw. schlägt in die andere Richtung um.

Quasi das genaue Gegenteil dieses Musters ist das Inverted Head & Shoulder Pattern, für welches der Verlauf einfach umgedreht wird. Bei einem klassischen Head & Shoulder Muster gibt es dabei gleich mehrere Ansatzpunkte für deine Trades.

Besonders beliebt ist der Ansatz, dass die rechte Schulter genau dort drehen muss, wo es auch die linke Schulter getan hat. Mit Beginn der rechten Schulter wäre dann der Einstiegszeitpunkt, am vermeintlichen Höhepunkt der Ausstiegszeitpunkt.

Head & Shoulder Muster charakterisieren sich durch zwei Anstiege (Schultern) und einen Kopf am jeweiligen Peak.

Neben dem klassischen Head & Shoulder Muster gibt es die umgekehrte Version, das Inverted Head & Shoulder Muster.

Bei diesen Trading Chart Pattern handelt es sich um Trendumkehrmuster, die von einem Trendwechsel ausgehen.

Doubletop und Doublebottom

Ebenfalls als Trendumkehrmuster werden auch die Trading Chart Pattern des Doubletop und Doublebottom bezeichnet. Du wirst es möglicherweise schon ahnen: Auch diese stehen in einer gewissen „Verwandtschaft“ miteinander.

Ein Doubletop charakterisiert sich im traditionellen Sinne durch zwei Peak, die durch einen gewissen Freiraum geprägt werden. Als Faustregel gilt dabei, dass der Raum zwischen beiden Peaks die Form eines V einnehmen sollte.

Damit dieses vollständig als Doubletop bezeichnet werden kann, müssen zwei Regeln erfüllt sein. Zum einen darf nicht über dem linken Hoch geschlossen werden. Zum anderen muss mit dem rechten Hoch mindestens der Eröffnungskurs des linken Peaks erreicht werden.

Genau umgekehrt wird wiederum das Doublebottom abgezeichnet. Hier suchen wir also nicht zwei Höhepunkte, sondern zwei Tiefpunkte. Der Raum dazwischen würde in diesem Fall durch ein umgekehrtes V symbolisiert werden.

Für die Einstiege gibt es nun mehrere Möglichkeiten. Zum einen bietet sich der Einstieg beim Bruch der sogenannten Nackenlinie an. Hierbei handelt es sich im Falle des Doubletop um den unteren Punkt des V. Beim Doublebottom um den oberen Punkt des umgekehrten V.

Die Alternative dazu wäre ein Einstieg auf Basis eines Tages-Charts mit einem geeigneten Zeitpunkt, der beispielsweise in einem Vier-Stunden-Chart aufgespürt wird.

Doubletop und Doublebottom sind ebenfalls Trendumkehrmuster.

Beim Doubletop suchst du nach zwei Höhepunkten, zwischen denen ein Raum in Form eines V gebildet werden kann.

Hierbei werden beim Doublebottom zwei Tiefpunkte mit einem Freiraum in Form eines umgekehrten V ermittelt.

Einstiege ergeben sich hier zum Beispiel an der Nackenlinie.

Ascending triangle

Wie eingangs bereits erwähnt, sind bestimmte Chart Pattern vor allem auf bestimmten Märkten wirkungsvoll. Ein Beispiel hierfür ist das Pattern des Ascending Triangel, des aufsteigenden Dreieckes. Dieses wird auf Bullen-Märkten genutzt und soll die Fortsetzung eines Aufwärtstrends abbilden.

Das Dreieck bildet sich dabei recht simpel aus einer horizontalen Linie zwischen den Hochs und dem Widerstand. Zudem wird eine aufsteigende Trendlinie entlang der Swing-Tiefs als Unterstützung markiert.

Dank der horizontalen Linie des Dreiecks lassen sich mögliche Widerstände schnell ausfindig machen. Die diagonale Linie des Dreieckes bildet wiederum den generellen Aufstieg innerhalb des festgelegten Zeitraums ab.

Das Chart Pattern des aufsteigenden Dreiecks ist ein Chartmuster der Bärenmärkte

Dieses Muster zeigt die Fortsetzung eines Aufwärtstrends an.

Einstiegsmöglichkeiten ergeben sich hier nahezu laufend unterhalb der Touchpoints der horizontalen Linie.

Descending Triangle

Das Descending triangle Muster stellt das Gegenteil der Ascending triangle dar. Dieses Chartmuster symbolisiert also nicht die Fortsetzung eines Aufstiegstrends, sondern eines Abstiegs. Traditionell wird dieses Muster also vor allem in Bärenmärkten genutzt und ist deshalb auch bei Short-Sellern beliebt, die generell auf fallende Kursentwicklungen spekulieren.

Das wohl klarste Merkmal dieses Musters ist die nach unten geneigte Widerstandslinie. Darüber hinaus findet sich hier eine horizontale Unterstützungslinie. Letztere wird in einem typischen Verlauf allerdings durch den Abwärtstrend gebrochen, so dass sich dieser weiter nach unten fortsetzt.

Das Muster der Descending Triangles stellt das Gegenteil der Ascending Triangle dar.

Hierbei handelt es sich um ein typisches Chartmuster auf Bärenmärkten.

Die Descending Triangle verdeutlicht das Fortsetzen eines Abwärtstrends.

Wedges

Genau wie die Triangles, gehören auch die sogenannten Weges zu den Ausbruchsmustern. Aber nicht nur das. Beide Chartmuster können beim ersten Hinsehen schnell miteinander verwechselt werden.

In der Tat sind diese Muster sehr ähnlich und unterscheiden sich lediglich im Winkel der Trendlinien. Auch bei den Wedges wird dabei zwischen zwei verschiedenen Arten unterschieden: Den steigenden Wedges und den fallenden Wedges.

Ein steigendes Wedge wird durch eine Trendlinie symbolisiert, die sich zwischen zwei nach oben geneigten Linien für die Unterstützung und den Widerstand befindet. Ein fallendes Wedge wiederum befindet sich zwischen zwei nach unten geneigten Linien.

Steigt der Keil, bedeutet dies in der Regel einen dauerhaft sinkenden Preis des jeweiligen Vermögenswertes. Fällt der Keil, deutet dies wiederum auf einen steigenden Preis des Vermögenswertes hin.

Die Wedges oder auch Keile sind sogenannte Ausbruchsmuster.

Unterschieden wird zwischen den fallenden und den steigenden Wedges.

Ein steigender Keil lässt auf einen dauerhaft fallenden Preis eines Vermögenswertes schließen.

Ein fallender Keil deutet eine Trendumkehr und einen steigenden Preis eines Wertes an.

Flag and Pennant

Gerne verwendet wird auch das Trading Chart Pattern der Flag and Pennant, also der Flaggen und Wimpel. Nehmen wir es ganz genau, handelt es sich bei diesen ebenfalls um enge Verwandte der Dreiecke und Wedges.

Eine Flagge charakterisiert sich durch zwei parallel verlaufende Kanten, während der Wimpel durch zwei aufeinander zulaufende Kanten dargestellt wird.

Für den Handel gelten die gleichen Regeln wie bei den Wedges und den Dreiecken.

Beachten solltest du hier aber einen wichtigen Unterschied: Vor den Flaggen und Wimpeln ist jeweils ein sogenannter Pole zu finden, der die dazugehörige Stange darstellt.

Diese gibt bereits eine Trendrichtung vor, während ein Dreieck wahrscheinlicher in beide Richtungen ausbrechen kann.

Flag and Pennant steht für Flaggen und Wimpel – und damit für nahe Verwandte der Dreiecke und Wedges.

Typisch für dieses Charmanter ist ein langer Pole (Stange) vor dem eigentlichen Ausbruch.

Einstiege werden hier genauso gehandhabt wie bei Dreiecken oder Wedges.

Traden mit Chart-Pattern: Darauf solltest du achten

Beim Traden mit Chart-Pattern solltest du einige Dinge beachten. Es ist keinesfalls ratsam, sich nur wenige Augenblicke mit dem Preisverlauf zu beschäftigen und dann ein vermeintliches Muster zu verfolgen. Nachfolgend geben wir dir einmal drei wichtige Tipps an die Hand, die du generell beim Trading nach Chartmustern berücksichtigen solltest:

Keine Garantie für vorhergesagte Richtung: Immer bewusst machen solltest du dir, dass es keine Garantie für eine vorhergesagte Richtung gibt. Zwar charakterisieren sich die Muster natürlich gerade aufgrund ihrer Ähnlichkeiten. Dennoch kann das weitere „Setup“ rund um den Markt vollkommen anders sein. Du solltest das mögliche Risiko also nie außer Acht lassen.

Viel Erfahrung notwendig: Um Trading Chart Pattern korrekt aufspüren, auswerten und einschätzen zu können, ist eine Menge Erfahrung notwendig. Neben der technischen Analyse sollten zudem noch weitere Faktoren ermittelt und bewertet werden. Gerade als Anfänger solltest du dich deshalb vorsichtig an die Analyse heranwagen.

Ausreichend Zeit für Analyse nehmen: Noch wichtiger ist es, sich beim Analysieren der Trading-Charts ausreichend Zeit zu nehmen. Du solltest versuchen, die einzelnen Bewegungen nachvollziehen zu können und auch äußere Einflüsse auf den jeweiligen Vermögenswert berücksichtigen. Je intensiver du hier vorgehst, desto besser stehen die Chancen auf ein erfolgreiches Handeln.

Fazit: Muster erkennen und nutzen

Chartmuster sind etwas Wunderbares und können vielen Tradern beim Investieren behilflich sein. Mittlerweile gibt es unzählige dieser Muster und jeder Anleger setzt in der Regel auf seine ganz eigenen Pattern. Definitiv einmal befassen solltest du dich mit den bekanntesten Ausführungen.

Pattern wie die Triangles oder Channels sind simpel zu verstehen und ermöglichen dir dennoch einen guten Überblick über dieses Thema. Bevor du dann jedoch voll einsteigst, solltest du unbedingt weitere Erfahrungen sammeln und sicherstellen, dass deine Analyse möglichst lückenlos ist.

Kurzgefasst

Trading Chart Pattern gibt es in zahlreichen Ausführungen und Varianten.

Als Trader solltest du dich mit diesen unbedingt einmal befassen, auch wenn du diese für den täglichen Handel eher nicht verwenden möchtest.

Merken solltest du dir, dass einige Muster nur auf Bärenmärkten oder Bullenmärkten zu finden sind.

Trotz aller Analysen bleibt auch beim Traden mittels Chart-Pattern ein Restrisiko, denn der Verlauf ist nie garantiert.

Häufig gestellte Fragen zu Trading Chart Pattern

Was ist ein Trading Chart?

Bei einem Trading Chart handelt es sich um die grafische Darstellung der Preise von unterschiedlichen Vermögenswerten. Der Chart macht es möglich, die Entwicklungen und Verläufe möglichst einfach überblicken zu können.

Was ist Pattern-Trading?

Beim Pattern-Trading handelt es sich um eine bestimmte Vorgehensweise des Online-Trading. In diesem Fall beziehen sich die Trader intensiv oder sogar ausschließlich auf die Chartmuster, die innerhalb der Trading Charts erkennbar sind.

Welchen Chart zum Traden?

Welchen Chart Trader für den Handel nutzen, variiert. Einen optimalen Chart für das Trading gibt es nicht, stattdessen bieten diese jeweils ihre ganz eigenen Vor- und Nachteile. Über die Jahre hinweg finden die meisten Trader eine Handvoll Charts, die für den eigenen Tradingstil passend sind.

Welchen Chart für Daytrading?

Daytrader schwören in vielen Fällen auf besonders kurzweilige Trading-Charts. Hierzu gehören beim Daytrading zum Beispiel der 5-Minuten-Chart und 15-Minuten-Chart. Diese beiden geben ausreichend Aufschluss über Widerstände und Trends und ermöglichen zudem die Nutzung verschiedener Signale.