Der Handel mit Hebelprodukten, wie beispielsweise Differenzkontrakten, hat in den letzten Jahren auch bei Privatanlegern zunehmend an Popularität gewonnen. Neben klassischen Online Brokern bieten inzwischen zahlreiche spezialisierte CFD- und Forex-Broker ihre Dienste auch in Deutschland an.

Bei der Suche nach einem geeigneten Broker für das Trading mit Hebel wirst Du mit hoher Wahrscheinlich auf Admiral Markets, auch Admirals genannt, stoßen. Der 2002 gegründete Broker zählt zu den etablierten CFD- und Forex-Brokern auf den internationalen Märkten und bietet seinen Kunden ein sehr großes Spektrum an Finanzprodukten in verschiedenen Anlageklassen.

Zudem ist Admirals mit einer eigenen Niederlassung in Berlin vertreten, die Kunden einen deutschsprachigen Support gewährleistet. Der vorliegende Testbericht stellt den Broker im Detail vor.

Admiral Markets Bewertung

Admiral Markets

E-Mail-Adresse:

 info@admiralmarkets.de

Handelsangebot: 4,5/5
Trading Plattform: 4,5/5
Einzahlung: 5/5
Auszahlung: 5/5
Gebühren: 4/5

Ergebnis: Sehr Gut (4,6 von 5)

Zuletzt überprüft:

November 2023

Merkmal
Admirals Daten
1 Gründung:
2001
2 Assets:
8.000+
3 Regulierung:
FCA, CySec
4 Spread:
Ab 0.6 Pips
5 Negativsaldoschutz:
Ja
6 Demokonto:
Ja, kostenlos verfügbar.
7 Trading Hebel:
Bis 1:30 bzw. 1:500
8 Handelsplattform:
MT4, MT5
9 Mindesteinzahlung:
1€
Admirals

Kurzüberblick zu Admiral Markets

Der Handel mit Hebelprodukten ist auch bei Privatanlegern zunehmend populär. Einer der etabliertesten CFD- und Forex-Broker ist Admiral Markets (Admirals).

Der international tätige Broker bietet Kunden ein sehr breites Spektrum an Finanzprodukten an.

Admirals besitzt eine eigene Niederlassung in Berlin.

Was ist Admiral Markets?

Admiral Markets ist einer der ältesten und etabliertesten Forex- und CFD-Broker. Der Broker wurde 2001 in Russland gegründet, hat seinen Hauptsitz heute jedoch in der britischen Hauptstadt London. Neben der Regulierung durch die britische Finanzaufsicht wird Admiral Markets auch durch die Behörden auf Zypern überwacht. Seit kurzem tritt Admiral Markets unter dem Namen „Admirals“ im Markt auf.

Seit vielen Jahren ist Admirals ein international tätiger Broker. Auch in Deutschland ist Admiral Markets seit mehr als zehn Jahren aktiv. Im Unterschied zu anderen Brokern ist Admirals hierzulande mit einer eigenen Niederlassung in Berlin vertreten. Die Admirals-Niederlassung betreut Trader aus dem gesamten deutschsprachigen Raum mit einem Kundenservice und einem HelpDesk sowie Schulungen und Seminaren.

Admiral Markets ist auf den Handel mit Forex (Fremdwährungen) und CFDs (Differenzkontrakten) spezialisiert. Mit einem Angebot an über 4.000 Finanzprodukten bietet Admirals Tradern und Anlegern eines der umfangreichsten Handelsangebote auf dem deutschen Markt.

Wie funktioniert Admiral Markets?

Das Trading bei Admiral Markets ist sehr einfach und stellt auch Anfänger vor keine Schwierigkeiten. Trader, die bereits mit der Handelsplattform Metatrader vertraut sind, werden beim Handel über Admirals keine Schwierigkeiten haben. Aber auch Anfänger, die den Metatrader noch nicht kennen, werden sich sofort damit zurechtfinden. Der Ablauf eines Trades auf der Handelsplattform ist vergleichbar mit der Vorgehensweise bei anderen Brokern.

Konditionen wählen
1

Asset auswählen

Zunächst wählst Du das Asset aus, mit dem Du handeln willst. Die Ordermaske des Metatraders kannst Du auf verschiedene Arten aufrufen. Einer der einfachsten Wege ist, die rechte Maustaste im Chart des Assets anzuklicken und „Trading“ sowie anschließend „Neue Order“ auszuwählen.

2

Trade festlegen

Im nächsten Schritt legst Du die Orderart für Deinen Trade fest. Die gängigste Orderart ist die Market Order. Damit kaufst oder verkaufst Du ein Wertpapier zum gerade aktuellen Kurs.

Alternativ zu einer Market Order kannst Du eine Pending Order aufgeben. Sie wird erst ausgelöst, wenn ein bestimmtes Kursniveau erreicht oder unterschritten wird. Zur Festlegung einer Pending Order wählst Du entsprechend ein Buy Stop, Buy Limit, Sell Stop oder Sell Limit.

3

Take-Profit und Stop-Loss wählen

Um Deine Positionen abzusichern, kannst Du zusätzlich ein Stop Loss oder ein Take Profit festlegen. Mit einem Stop Loss legst Du ein Kursniveau unterhalb des aktuellen Kurses fest, bei dem eine offene Position automatisch geschlossen wird.

Ein Stop Loss dient somit der Begrenzung von Verlusten. Das Pendant zu einem Stop Loss ist der Take Profit. Dabei handelt es sich um Kursniveau oberhalb des aktuellen Kurses, bei dem eine offene Position automatisch geschlossen wird. Mit einem Take Profit sicherst Du somit Deine Gewinne.

4

Kaufen oder Verkaufen

Nachdem Du Dein zu handelndes Asset, die Orderart sowie etwaige Stops und Limits festgelegt hast, musst Du den Trade final abschließen. Dazu klickst Du am Ende auf den Button „kaufen“ oder „verkaufen“. Admiral Markets sorgt im Anschluss für eine schnellstmögliche Ausführung Deiner Kauf- oder Verkaufsorder.

Admiral Markets Sicherheit und Regulierung

Das Thema Sicherheit und Regulierung sollte für Anleger und Trader bei der Beurteilung eines Online Brokers ganz weit oben stehen. Admiral Markets zählt zu den am umfassendsten regulierten international tätigen Brokern. Mit Hauptsitz auf Zypern wird Admirals durch die Cyprus Securities and Exchange Commission überwacht. Darüber hinaus wird der Broker auch durch die britische Financial Conduct Authority reguliert.

Neben einer strengen und transparenten Regulierung solltest Du bei einem Broker auch auf die Sicherheit der Kundengelder achten. Admiral Markets verwahrt die Gelder seiner Kunden getrennt von seinem Unternehmensvermögen bei im Europäischen Wirtschaftsraum regulierten Banken.

Zudem ist die Sicherheit der Kundeneinlagen bei Admirals aufgrund der Regulierung durch die britische FCA im Rahmen des FSCS (Financial Service Compensation Scheme) gewährleistet. Im Falle einer (unwahrscheinlichen) Insolvenz von Admiral Markets ist Deine Einlage bis zu einer Höhe von 85.000 britischen Pfund geschützt.

Keine Nachschusspflicht bei Admiral Markets

Seit 2017 ist in Deutschland ein Verbot der Nachschusspflicht für Privatkunden von CFD-Brokern in Kraft. Seitdem ist der Verkauf von Differenzkontrakten mit Nachschusspflicht an Kunden mit Wohnsitz in Deutschland nicht mehr gestattet. Dieses Verbot gilt selbstverständlich auch für CFD-Broker wie Admiral Markets mit Sitz im Ausland.

Als Privatkunde musst Du Dir somit keine Sorgen mehr machen, dass Du im Zuge eines Margin Calls zu einem Nachschuss bei einer Handelsposition verpflichtet wirst. Für professionelle Kunden kann es bei Admirals jedoch eine Nachschusspflicht geben.

Handelbare Märkte bei Admiral Markets

Admiral Markets ist ein sogenannter Multi Asset Broker, über den Du eine Vielzahl an Finanzprodukten aus verschiedenen Anlageklassen handeln kannst. Das über Admirals handelbare Produktspektrum reicht von Aktien, Anleihen und CFDs über Forex und Kryptowährungen bis zu Indizes und Rohstoffen.

Besonders umfangreich ist das Trading-Angebot von Admirals im Bereich CFDs. Bei Differenzkontrakten hast Du die Qual der Wahl aus rund 4.000 Basiswerten, davon ca. 3.400 Aktien. Mit über 45 Währungspaaren ist auch das Spektrum an handelbaren Forex sehr groß. Mit über 4.000 Aktien und 180 ETFs kommen auch konventionelle Anleger bei Admirals voll auf ihre Kosten.

Forex: Admiral Markets gehört zu den führenden Forex-Brokern. Bei Admirals kannst Du derzeit über 45 Währungspaare aus aller Welt handeln. Dazu gehören selbstverständlich die Majors, wie Euro, US-Dollar, japanischer Yen, britisches Pfund und Schweizer Franken. Aber auch die Auswahl an Minors ist groß und reicht vom neuseeländischen Dollar über die norwegische Krone bis zum Hongkong-Dollar.

CFDs: Mit knapp 4.000 Basiswerten ist das Spektrum an handelbaren CFDs bei Admiral Markets so groß wie bei kaum einem anderen Online Broker. Vor allem bei Aktien bietet Dir Admirals mit ca. 3.400 CFDs eine enorm große Auswahl an Basiswerten. Aber auch bei ETFs (börsennotierten Indexfonds) kommst Du mit rund 300 CFDs in den Genuss einer großen Bandbreite an Fonds. Außerdem ist das Angebotsspektrum von Admirals bei Futures, Indizes und Kryptowährungen sehr gut. Lediglich bei Anleihen ist das Angebot auf zwei Produkte beschränkt.

Rohstoffe (Spot Energien CFDs): Bei Admirals kannst Du CFDs auf über 20 verschiedene Rohstoffe handeln. Das Angebotsspektrum reicht von Edel- und Basismetallen (wie Gold und Silber) über energiebezogene Rohstoffe (wie Erdöl und Erdgas) bis zu landwirtschaftlichen Produkten (wie Kaffee und Zucker). Bei Differenzkontrakten im Rohstoffbereich hast Du die Wahl zwischen dem Spot-Markt und dem Futures-Markt.

Metalle (Spot Metalle CFDs): Bei Admiral Markets kannst Du CFDs auf Gold, Silber, Kupfer und Platin kaufen. Darüber kannst Du mit Hebelwirkung auf steigende oder fallende Kurse der vier weltweit wichtigsten Metalle setzen.

Indizes (Index CFDs): Über Admirals kannst Du CFDs auf 19 Indizes und 23 Index-Futures kaufen. Dabei hast Du die Auswahl aus allen wichtigen Indizes der Welt, wie beispielsweise den DAX, den Dow Jones, den Nikkei 225, den FTSE 100, den Nasdaq 100 und den S&P 500. Darüber hinaus sind bei Admiral Markets auch kleinere Indizes verfügbar, darunter der Netherlands 25 und der Norway 25.

Aktien: Auf dem Aktienmarkt stehen Dir bei Admiral Markets über 4.000 Anteilsscheine von Unternehmen zur Auswahl. Das Angebot umfasst Aktien aus verschiedenen europäischen Ländern, Japan, Australien und den USA. Mit rund 2.000 Aktien liegt der Schwerpunkt auf den US-amerikanischen Märkten.

ETFs: Mit ca. 180 ETFs (Exchange Traded Funds) bietet Dir Admiral Markets auch ein recht großes Angebot im Bereich der börsennotierten Indexfonds. Um die zu Dir passenden ETFs möglichst schnell zu finden, kannst Du den angebotenen Fondskatalog sowohl nach Währung und Land als auch nach Branche sortieren.

Anleihen: Das Angebot von Admirals in der Anlageklasse Anleihe ist mit nur zwei Produkten relativ überschaubar. Dabei handelt es sich um zehnjährige US Treasury Notes Futures CFD und die deutschen Bund Futures CFD.

Kryptowährungen: Kryptowährungen erfreuen sich seit einigen Jahren auch bei Privatanlegern größter Beliebtheit. Bei Admiral Markets kannst Du mittels Differenzkontrakten mit über 20 Kryptowährungen handeln, darunter alle wichtigen digitalen Währungen wie Bitcoin und Ethereum. Kryptowährungs-CFDs lassen sich bei Admirals in Paaren mit dem US-Dollar, dem Euro oder dem Bitcoin handeln.

Spreads bei Admirals

Die Admiral Markets Erfahrungen zeigen, dass die Spreads (also die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs) im Wettbewerbsvergleich recht niedrig sind. Admirals bietet Tradern drei unterschiedliche Kontomodelle an: Das Trade-, das Invest- und das Zero-Konto. Bei den Kontomodellen Zero und Invest profitierst Du von niedrigeren Spreads als beim Trade-Konto. Im Gegenzug bezahlt Du für Trades mit diesen beiden Kontomodellen eine höhere zusätzliche Kommission.

Welches Kontomodell vorteilhafter für Dich ist, hängt folglich von der Anzahl und der Größe Deiner Trades ab sowie von den Anlageklassen, in die Du investierst.

Die Spreads und Kommissionen der drei Kontomodelle von Admirals sind wie folgt:

Trade: Spreads ab 0,5 Pips. Kommissionen nur für Aktien- und ETF-CFDs (ab 0,02 US-Dollar/CFD). Für andere Finanzprodukte keine Kommissionen.

Invest: Spreads ab 0 Pips. Kommissionen für Aktien und ETFs ab 0,02 US-Dollar pro Aktie.

Zero: Spreads ab 0 Pips. Kommissionen für Forex und Metall zwischen 1,80 und 3,00 US-Dollar pro Lot, für Cash Indizes zwischen 0,05 und 3,00 US-Dollar pro Lot und für Energien 1,00 US-Dollar pro Lot.

Generell sind die Spreads und Handelsgebühren von Admiral Markets sehr wettbewerbsfähig. Vor allem im Kernsegment von Admirals, dem Handel mit Forex und CFDs sind die Spreads im Wettbewerbsvergleich recht niedrig. Der Test zeigt, dass Admiral Markets vor allem bei Aktienindizes sehr gute Konditionen anbietet.

Unsere Admiral Market Erfahrungen mit Metatrader

Als Handelsplattform steht Dir als Kunde von Admiral Markets der Metatrader zur Verfügung, die am weitesten verbreitete Trading-Software. Im Unterschied zu vielen anderen Brokern bietet Dir Admirals den Metatrader sowohl in der ursprünglichen Version 4 als auch in der neueren Version 5 an. 

Der Metatrader ist eine sehr mächtige Handelsplattform. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich die Software in den letzten Jahrzehnten zum Standard im Online Broking entwickelt hat. Mit dem Metatrader kannst Du in alle Anlageklassen investieren, von Aktien und Anleihen über CFDs und Forex bis zu Kryptowährungen und Rohstoffen.

Neben den vielseitigen Handelsmöglichkeiten sind die zahlreichen Analysewerkzeuge die zweite große Stärke des Metatraders. Mit dieser Software können sowohl Anfänger als auch Profi-Trader ihre Trading-Strategien vollumfänglich in die Praxis umsetzen.

Metatrader 4: Der Metatrader 4 wurde 2005 im Markt eingeführt und entwickelte sich aufgrund seines Funktionsumfangs und seiner Qualität rasch zur Standard-Software im Online Broking. Heute wird der Metatrader von rund 90 Prozent aller Online Broker als Handelsplattform angeboten. Viele Broker vertrauen nach wie vor auf die ausgezeichnete Ursprungsversion Metatrader 4.

Metatrader 5: Der Metatrader 5 ist eine umfangreichere und verbesserte Version des Metatrader 4. Wesentlicher Vorteil der neuen Version ist, dass sie mehr Tools und Finanzinstrumente im Angebot hat. Im Unterschied zur Vorgängerversion findest Du beim Metatrader 5 ein breiteres Angebot an Aktien, Futures und Forex-Produkten. Zudem arbeitet die Version 5 etwas schneller und hat mehr technische Analysewerkzeuge integriert als die Version 4. Für die meisten Trader sind die Unterschiede zwischen den Versionen in der tagtäglichen Trading-Praxis jedoch vernachlässigbar.

Webtrader und -App: Der Metatrader Webtrader erlaubt Dir den Handel mit Aktien, CFDs, Forex und vielen weiteren Anlageklassen von jedem beliebigen Rechner und mit jedem beliebigen Betriebssystem. Für das Trading mit dem Webtrader musst Du keine zusätzliche Software installieren. Du hast jederzeit den vollen Zugriff auf alle Funktionen der Metatrader Desktop-Version. Einzige Voraussetzung ist ein funktionierender Internetzugang.

Analyse und Charting

Für eine professionelle technische Analyse stellt Dir der Metatrader zahlreiche Analyse- und Charting-Werkzeuge zur Verfügung. Diese Tools unterstützen Dich dabei, aus den historischen Chart-Verläufen Trends für die zukünftige Kursentwicklung abzuleiten. Im Metatrader stehen Dir rund 40 technische Indikatoren und ca. 45 analytische Objekte für eine umfassende Analyse von Wertpapierkursen zur Verfügung.

Die zahlreichen Werkzeuge kannst Du über die obere Funktionsleiste auswählen. Über einen Rechtsklick lassen sich im Anschluss noch weitere Einstellungen vornehmen.

Auch im Charting bietet Dir der Metatrader zahllose Einstellungsmöglichkeiten, mit denen Du die Handelsplattform an Deine persönlichen Bedürfnisse anpassen kannst. Du hast die Wahl zwischen drei Charttypen und kannst für jedes Element in einem Chart eine eigene Farbe einstellen. Neben den unterschiedlichen Charttypen liefert Dir der Metatrader 5 21 Zeitrahmen für jedes Finanzinstrument, mit denen Du die ideale Zeitdarstellung für Deine Handelsstrategie auswählen kannst.

Nicht zuletzt hast Du im Metatrader eine große Auswahl an Indikatoren für die technische Analyse von Wertpapieren. Jeder Indikator lässt sich individuell einstellen. So kannst Du beispielsweise einen bestimmten Zeitraum festlegen, auf den sich der Indikator beziehen soll. Zwei große Pluspunkte des Metatraders sind darüber hinaus, dass Du externe Indikatoren in die Plattform importieren und mit gewissen Programmierkenntnissen sogar Deine eigenen Indikatoren erstellen kannst.

Metatrader Supreme Edition

Die Metatrader Supreme Edition ist ein kostenloses Upgrade des Metatraders 4 und 5, das Admiral Markets exklusiv seinen Kunden anbietet. Mit der Supreme Edition profitierst Du von noch umfassenderen und professionelleren Werkzeugen für Deine täglichen Trading-Aktivitäten.

Herzstück der Metatrader Supreme Edition ist das Mini Terminal, mit dem Du mit einem Klick Deine Trades einschließlich Stop-Loss, Take-Profit und Trailing Stop verwaltest. Im Mini Terminal integriert ist ein Handelsgrößen- und Marginrechner. Zudem kommst Du in den Genuss weiterer Vorteile, wie zum Beispiel Vorlagen für OCO & OCA Orders und Smart Order Lines für einfache Teilschließung und Multiple Stops.

In der Trading Central stehen Dir fortschrittliche Indikatoren zur technischen Analyse von praktisch jedem Finanzinstrument zur Verfügung, mit denen Du Deine Handelsstrategien optimieren kannst. Ein ebenfalls sehr hilfreiches Instrument für das erfolgreiche Trading sind Marktstimmungs-Widgets, die Dir das aktuelle Sentiment des Marktes in Bezug auf ein bestimmtes Wertpapier anzeigen.

Die Connect-Erweiterung liefert Dir Börsennews direkt in Echtzeit in Deiner Metatrader-Plattform. Das Indikator-Paket bietet Dir zahlreiche Tools für weitere Chartinformationen und Handelssignale. Mit dem Trading Simulator testest Du Deine manuellen Handelsstrategien unter realen Bedingungen. Und mit dem Tick Chart Trader verfolgst Du jede einzelne Kursbewegung und reagierst blitzschnell auf Preisänderungen.

Mobile Trading

Als Kunde von Admiral Markets profitierst Du auch von einer einfachen Möglichkeit, Trades von unterwegs auszuführen. Admirals hat eine eigene Trading App entwickelt, die Dir jederzeit und von überall Zugriff auf Deinen Trading Account ermöglicht.

Die mobile App kannst Du auf allen iOS- und Android-Geräten installieren. Über die mobile Admirals App bekommst Du als Trader Zugang zu einem Live-Preis-Feed, drei Charttypen, benutzerdefinierten Indikatoren, Pressemitteilungen und einem Handelsjournal. 

Die Benutzeroberfläche der App ist sehr benutzerfreundlich und erweist sich im Test auch absolut anfängertauglich. Positiv hervorzuheben ist, dass Du über die App nicht nur im Livemodus handeln kannst, sondern auch Zugriff auf Dein Trading Demokonto hast.

Selbstverständlich kannst Du über die Admirals App das gesamte Produktangebot des Brokers handeln. Auf Grundlage von Echtzeitkursen kannst Du jederzeit und überall auf Kursbewegungen reagieren und Dein Portfolio an das Marktgeschehen anpassen.

Vorteile von CFDs bei Admiral Markets

Sehr großes Angebot an Basiswerten (knapp 4.000)

Verfügbarkeit aller Anlageklassen (Aktien, Anleihen, ETFs, Indizes, Kryptowährungen, Rohstoffe)

Keine Depotgebühren

Wettbewerbsfähige Spreads und Kommissionen

Möglichkeit zum Handel von Minilots

Hebel von bis zu 1:30 für Privatanleger und bis zu 1:500 für Profi-Trader

Admiral Markets Hebel

Admiral Markets bietet seinen Kunden unterschiedliche Hebel an, die sowohl von der Anlageklasse als auch vom Status des Kunden abhängen. Als Privatkunde steht Dir bei Forex-Trades ein maximaler Hebel von 1:30 und bei Indizes von 1:20 zur Verfügung. Professionelle Kunden können hingegen mit einem maximalen Hebel von 1:500 Edelmetalle, Forex und Indizes handeln. Falls Du Interesse an einem derart hohen Hebel hast, solltest Du Dich bei Admiral Markets über die Voraussetzungen informieren, die an professionelle Trader gestellt werden. 

Wie bei allen anderen Brokern gilt selbstverständlich auch bei Admirals, dass Du beim Handel mit Hebelwirkung die Risiken dieser Trading-Methode und des jeweiligen Produktes im Detail kennen solltest. Die Hebelwirkung wirkt sich bei allen Hebelprodukten nicht nur positiv im Sinne einer Erhöhung des Gewinnpotenzials aus, sondern kann auch zu einem schnellen Totalverlust des Kapitaleinsatzes führen.

Der mögliche Hebel eines Finanzprodukts hängt sowohl von dessen Anlageklasse als auch vom Status des Kunden ab.

Privatkunden können bei Admirals mit einem maximalen Hebel von 1:30 handeln.

Professionelle Kunden können hingegen einen Hebel von bis zu 1:500 in Anspruch nehmen.

Beim Handel mit Hebelprodukten solltest Du deren inhärente Risiken im Detail kennen.

Depoteröffnung bei Admiral Markets Schritt für Schritt

Die Eröffnung eines Wertpapierdepots ist bei Admiral Markets sehr schnell und einfach erledigt. In nur wenigen Minuten kannst Du bei Admirals ein Handelskonto eröffnen. Bevor Du in den Handel mit Echtgeld einsteigen kannst, musst Du die Depoteröffnung jedoch vollständig abschließen.

Für die Eröffnung eines Depots bei Admirals musst Du einen Ausweis und gegebenenfalls einen Nachweis Deines Wohnsitzes bereithalten. Die vorliegende Schritt-für-Schritt-Anleitung führt Dich Punkt für Punkt durch den Prozess der Depoteröffnung.

Laptop
1

Mit Email-Adresse registrieren

Achte dabei darauf, dass Du ein sehr sicheres Passwort verwendest. Im Anschluss an die Registrierung erhältst Du einen Zugang zu Deinem Kundenportal.

2

Persönliche Daten vervollständigen

Im nächsten Schritt der Depoteröffnung musst Du in Deinem Kundenportal Deine persönlichen Daten vervollständigen. Achte in diesem Zusammenhang darauf, dass alle Angaben korrekt sind und mit Deinen persönlichen Identitätsdokumenten übereinstimmen.

Der Broker ist nämlich dazu verpflichtet, Deine persönlichen Daten auf Ihre Vollständigkeit und Korrektheit hin zu überprüfen. Unvollständige oder fehlerhafte Angaben können dazu führen, dass Dein Antrag auf Depoteröffnung länger dauert oder sogar abgelehnt wird.

3

Geforderten Dokumente hochladen

Nach der Vervollständigung Deiner persönlichen Daten musst Du noch bestimmte Dokumente zur Bestätigung Deiner Identität hochladen. Bei deutschen Staatsbürgern ist dies eine Kopie Deines Personalausweises.

Bei Bürgern mit ausländischer Staatsbürgerschaft muss zusätzlich zu einem Identitätsnachweis, wie einem Reisepass oder einem Personalausweis, auch ein Nachweis eines Wohnsitzes in Deutschland erbracht werden. Die hochgeladenen Dokumente werden von Admirals in wenigen Stunden bestätigt.

4

Fragen zum Interesse und Wissensstand beantworten

Jeder in Deutschland tätige Online Broker muss seine Kunden nach ihrem Knowhow in Sachen Geldanlage fragen. Hintergrund dafür ist, dass Broker sicherstellen müssen, dass ihre Kunden nur mit Wertpapieren handeln, deren Funktionsweise und Gefahren sie verstehen.

Vor diesem Hintergrund solltest Du alle Fragen zu Deinen Interessen und Deinem Wissensstand nach bestem Wissen und Gewissen beantworten. Mit bewussten Falschangaben schadest Du Dir letztlich nur selbst.

5

Live- oder Demokonto eröffnen

Nachdem Du die Fragen zu Deinem Anlage-Knowhow beantwortet hast, kannst Du schließlich ein Live- oder Demokonto bei Admirals eröffnen. Das Live-Konto erlaubt Dir den direkten Einstieg in den Echtgeldhandel mit allen vom Broker angebotenen Produkten.

Bevor Du in das Live-Trading einsteigst, machst Du Dich idealerweise mit der Handelsplattform von Admirals vertraut. Das gilt insbesondere dann, wenn Du den Metatrader noch nicht verwendet hast.

Admirals Demokonto

Allen Anlegern und Tradern, die das Handelsangebot von Admiral Markets ausprobieren wollen, bietet der Broker ein kostenloses Demokonto. Mit diesem Demokonto simulierst Du das Trading auf den Live-Märkten, aber mit virtuellem statt mit echtem Geld. So kannst Du den Handel über Admirals völlig ohne finanzielles Risiko unter realistischen Bedingungen testen.

Auch im Demokonto stellt Dir Admiral Markets eine zu 100 Prozent realistische Handelsumgebung zur Verfügung. Alle Wertpapiere werden mit Echtzeitkursen in die Handelsplattform übertragen, sodass das Demokonto überhaupt keinen Unterschied zum Trading im Live-Modus hat. Du kannst alle Positionen wie unter realen Bedingungen eröffnen und schließen.

Das Demokonto eignet sich deshalb perfekt für Trading-Anfänger, die erste Erfahrungen im Wertpapierhandel machen wollen, dabei aber kein Risiko eingehen möchten. Zudem ist das Demokonto die perfekte Übungsumgebung für alle Trader, die noch keine Erfahrungen mit dem Metatrader als Handelsplattform haben.

Mit einem virtuellen Guthaben in Höhe von bis zu 500.000 Euro ist das Demokonto bei Admirals deutlich großzügiger gefüllt als bei anderen Brokern. Darüber hinaus kannst Du das Demokonto 30 Tage lang nutzen und es danach ein weiteres Mal kostenlos verlängern.

Admirals bietet allen Tradern ein kostenloses Demokonto, mit dem sie das Trading auf Live-Märkten ohne Risiko simulieren können.

Auf Basis von Echtzeitkursen stellt das Demokonto eine zu 100 Prozent realistische Handelsumgebung dar.

Das Demokonto ist mit einem großzügigen virtuellen Guthaben von bis zu 500.000 Euro ausgestattet.

Die Nutzungsdauer beträgt 30 Tage, kann jedoch kostenlos verlängert werden.

Das Demokonto ist vor allem für Anleger empfehlenswert, die noch keine Trading-Erfahrung haben oder denen die Handelsplattform Metatrader fremd ist.

Admirals Kosten und Gebühren

Die Kosten und Gebühren für den Handel bei Admirals hängen vom gewählten Kontomodell ab. Je nachdem, ob Du Dich für den Metatrader 4 oder 5 als Handelsplattform entscheidest, bietet Dir der Broker zwei bzw. drei verschiedene Kontomodelle an.

Beim Metatrader 5 heißen die drei Kontomodelle Trade, Invest und Zero. Sie richten sich an unterschiedliche Anlegergruppen. Während das Kontomodell Trade den größten Produktumfang bietet, profitierst Du beim Modell Zero von niedrigeren Handelskosten. Das Kontomodell Invest richtet sich an Anleger, die ihr Geld langfristig in Aktien und ETFs investieren wollen.

Der Admiral Markets Test zeigt, dass der Broker seinen Kunden ein sehr wettbewerbsfähiges Handelsangebot macht. Die Spreads, also die Unterschiede zwischen Kauf- und Verkaufspreis von Wertpapieren, sind im Wettbewerbsvergleich relativ niedrig. Sie starten im Zero-Kontomodell bereits bei 0,0 Pips. Zusätzlich zu den Spreads verlangt Admirals bei manchen Produkten eine Kommission. Bei Aktien- und ETF-CFDs zahlst Du beispielsweise eine Kommission ab 0,02 US-Dollar pro CFD (im Trade-Kontomodell).

Darüber hinaus fallen bei bestimmten Ein- und Auszahlungsmethoden auf Dein Handelskonto Gebühren an. Für eine Einzahlung per Neteller oder Skrill fallen zum Beispiel 0,9 Prozent des Betrags (mind. ein Euro) als Gebühr an. Auszahlungen per Banküberweisung, Neteller oder Skrill sind zweimal im Monat kostenlos.

Darüber hinausgehende Zahlungsvorgänge kosten ebenfalls eine Gebühr. Und nicht zuletzt verlangt Admirals eine marktübliche Inaktivitätsgebühr von zehn Euro pro Monat, wenn Du innerhalb von drei Monaten keinen Trade gemacht hast.

Admirals bietet seinen Kunden mehrere Kontomodelle, die sich an unterschiedliche Kundengruppen richten.

Je nach gewähltem Kontomodell fallen unterschiedliche Handelsgebühren und Kosten an.

Die Spreads sind bei Admiral Markets im Wettbewerbsvergleich relativ niedrig.

Zusätzlich verlangt Admirals bei bestimmten Produkten eine Kommission.

Zudem fallen bei manchen Zahlungsmethoden bei der Ein- und Auszahlung Gebühren an.

Wenn Du Dein Handelskonto drei Monate lang nicht nutzt, zahlst Du eine Inaktivitätsgebühr von monatlich zehn Euro.

Ein- und Auszahlungen bei Admiral Markets

Admiral Markets bietet seinen Kunden eine große Bandbreite an Zahlungsmethode für Ein- und Auszahlungen an. Dazu zählen Banküberweisung, iBank&BankLink, Klarna, Kreditkarten, Neteller, PayPal, SafetyPay und Skrill. Aufgrund der Akzeptanz von E-Wallets wie Neteller und Skrill steht Dir bei Admirals ein größeres Spektrum an Zahlungsmethoden zur Verfügung als bei anderen Brokern.

Eine Einzahlung kann bei Admirals per elektronischer Methode in Echtzeit erfolgen. Die Bestätigung einer Auszahlung dauert im Regelfall ein bis drei Arbeitstage. Häufig wird die Auszahlung vom Broker jedoch bereits nach wenigen Stunden bestätigt.

Bei Einzahlungen gibt es bei Admiral Markets einen von der Zahlungsmethode abhängigen Mindestbetrag. Dieser liegt bei den meisten Zahlungsmethoden bei 50 Euro. Lediglich bei iBank&BankLink beträgt die Mindesteinzahlung 10 Euro. Bei einer Überweisung entfällt der Mindestbetrag komplett.

Je nach gewählter Zahlungsmethoden können bei Einzahlungen auf Dein Admirals Handelskonto Gebühren anfallen. Einzahlungen per Banküberweisung, iBank&BankLink, Klarna, Kreditkarten, PayPal und SafetyPay sind kostenlos. Für Einzahlungen über Neteller und Skrill verlangt der Broker jedoch eine Gebühr in Höhe von 0,9 Prozent des Überweisungsbetrages (mind. jedoch ein Euro).

Bei Admiral Markets sind zwei Auszahlungen pro Monat kostenlos. Für die meisten Trader ist dies in der Praxis völlig ausreichend. Für jeden weiteren Auszahlungsvorgang verlangt Admirals jedoch eine Gebühr.

Admirals bietet Dir ein breites Spektrum an Zahlungsmethoden für Ein- und Auszahlungen auf/von Dein/em Handelskonto.

Die akzeptierten Zahlungsmethoden reichen von Banküberweisung und Kreditkarten über Klarna und PayPal bis zu E-Wallets wie Neteller und Skrill.

Bei manchen Einzahlungsmethoden verlangt Admirals einen Mindestbetrag.

Für Einzahlungen über E-Wallets erhebt der Broker eine betragsabhängige Gebühr.

Zwei Auszahlungen pro Monat sind bei Admiral Markets kostenlos.

VIP bei Admirals

Professionelle Kunden kommen bei Admirals in den Genuss eines VIP-Status. Dieser Status ist mit besonderen Konditionen verbunden. So kannst Du als VIP-Kunde beispielsweise den DAX oder den Dow Jones mit einem Punkt Spread handeln. Beim Währungspaar Euro/US-Dollar bietet Admirals seinen VIP-Kunden ein kommissionsfreies Trading zu Interbankenmarktbedingungen ab einem Spread von 0,1 Pip an. 

Darüber hinaus erhältst Du als Kunde mit einem besonders großen Handelsvolumen ein weiteres Angebot von Admiral Markets. Angepasst an Dein Trading-Verhalten bekommst Du besondere VIP-Konditionen für aktives Trading. Zudem erhalten Trader mit hohen Volumina einen Kickback auf den Spread.

Um von Admirals als professioneller Trader eingestuft zu werden, musst Du mindestens zwei Kriterien erfüllen. Zum Ersten musst Du eine Mindestkontoeinlage von 20.000 Euro erbringen und zum Zweiten musst Du ein hohes Trading-Volumen vorweisen. Für die Einstufung als Profi-Trader ist eine Anmeldung auf der Admirals-Website oder eine Kontaktaufnahme des Supports erforderlich.

Service und Support

Ein schneller und kompetenter Support zählt zu den wichtigsten Eigenschaften eines guten Brokers. Nicht nur Anfänger sind oftmals auf die Hilfe des Kundendienstes angewiesen. Auch für Profi-Trader ist ein reaktionsschneller Support nicht selten erfolgskritisch im Trading.

Die Admiral Markets Erfahrungen von Kunden zeigen, dass Service und Support des Brokers eine hohe Qualität haben. Im Unterschied zu vielen anderen Online Brokern hat Admirals ein eigenes Kundenzentrum in Berlin, in dem deutschsprachige Mitarbeiter Kunden mit Rat und Tat zur Seite stehen. Den Support kannst Du rund um die Uhr von Montag bis Freitag per Telefon, Email oder Live Chat erreichen. Nach den Admiral Markets Erfahrungen vieler Kunden ist der Live Chat in der Regel die schnellste Möglichkeit, eine Frage oder ein Problem zu klären.

Neben einem reaktionsschnellen und hochqualitativen Support bietet Admirals seinen Kunden einen umfassenden Service an. Über den Service-Bereich des Brokers können sowohl Trading-Einsteiger als auch Profis täglich ihr Handels-Knowhow kostenlos erweitern. Zum Service-Angebot von Admiral Markets zählen Schulungsvideos, Analysen und Webinare, die fast täglich von erfahrenen Tradern und Coaches abgehalten werden. Auch über soziale Netzwerke ist der Broker aktiv. Auf YouTube oder Facebook werden laufend Videos hochgeladen und Live-Streams zu aktuellen Themen veranstaltet.

Admiral Markets Erfahrungen: Unser Fazit

Wenn Du auf der Suche nach einem guten und seriösen CFD- und Forex-Broker bist, wirst Du kaum um Admiral Markets umhinkommen. Admirals zählt zu den führenden Brokern für Hebelprodukte in Europa und zeichnet sich durch eine Kombination einer großen Produktauswahl, günstigen Handelskonditionen und einem kompetenten Support aus.

Durch seine doppelte Regulierung in Großbritannien und auf Zypern gewährleistet Admirals ein hohes Maß an Sicherheit. Als Handelsplattform kommt bei Admiral Markets der Marktstandard Metatrader zum Einsatz. Mit der Metatrader Supreme Edition bietet der Broker seinen Kunden jedoch ein kostenloses Upgrade an, das die Plattform noch mächtiger und professioneller werden lässt.

Zudem sorgt Admirals mit einer eigenen Trading App für ein problemloses mobiles Trading. Der Test hat gezeigt, dass Admiral Markets vor allem für Trading-Profis ein sehr empfehlenswerter Broker ist. Mit speziellen VIP-Konditionen ist Admirals vor allem für aktive Trader eine sehr gute Wahl. Aber auch für Trading-Anfänger eignet sich Admiral Markets hervorragend als Broker.

Admiral Markets bietet seinen Kunden eine Kombination aus großer Produktauswahl, günstigen Handelskonditionen und kompetentem Support.

Der Broker gewährleistet durch eine doppelte Regulierung in Großbritannien und auf Zypern ein hohes Maß an Sicherheit.

Admirals bietet für die Metatrader-Handelsplattform ein sehr professionelles Upgrade-Paket sowie eine App für mobiles Trading.

Aktive Trader erhalten bei Admiral Markets spezielle VIP-Konditionen.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zum Thema Admirals Erfahrungen

Ist Admiral Markets ein regulierter Broker?
+
Ja, Admirals ist sowohl durch die britische Financial Conduct Authority (FCA) als auch durch die CySec auf Zypern reguliert. Deutsche Kunden können unter dem Schutz der renommierten FCA-Regulierung handeln. Sie bietet ein hohes Maß an Transparenz und Sicherheit durch eine Einlagensicherung in Höhe von 85.000 Pfund.
Was kann ich bei Admirals handeln?
+
Admirals ist ein auf den Handel mit Forex und CFDs spezialisierter Broker. Neben diesen beiden Assetklassen sind über Admirals aber auch Aktien und ETFs handelbar. CFDs werden auf folgende Anlageklassen angeboten: Aktien, Anleihen, ETFs, Indizes, Kryptowährungen, Rohstoffe und Währungen. Mit über 4.000 Finanzprodukten bietet Admiral Markets seinen Kunden eines der umfangreichsten Produktangebote unter allen auf dem deutschen Markt tätigen Brokern an.
Welche Handelsplattformen nutzt Admiral Markets?
+
Admirals bietet seinen Kunden den Metatrader, die am weitesten verbreitete Handelsplattform, für das Trading an. Kunden haben dabei die Wahl zwischen der Ursprungsversion Metatrader 4 und der neuesten Version 5. Zusätzlich liefert Admirals mit der Metatrader Supreme Edition seinen Kunden ein kostenloses Upgrade der Handelsplattform, das umfassendere und professionellere Trading-Tools enthält. Darüber hinaus bietet der Broker eine eigene Trading App, über die Trader jederzeit und von überall auf ihren Trading Account zugreifen können.
Wie hoch ist die Mindesteinzahlung bei Admirals?
+
Die Mindesteinzahlung für ein Echtgeldkonto bei Admiral Markets ist abhängig vom gewählten Kontomodell. Das sogenannte Invest-Konto ist bereits ab einer Einzahlung von einem Euro verfügbar. Mit diesem Konto lassen sich jedoch ausschließlich Aktien und ETFs handeln. Für die Kontomodelle Trade und Zero, die den Handel mit CFDs und Forex ermöglichen, ist eine Einzahlung von mindestens 100 Euro erforderlich.
Christian Böttger

Christian Böttger

Über den Autor Finanzexperte und Ausbilder für Trading mit über 6 Jahren Erfahrung an der Börse.

Vollzeit-Trader

„Egal in welcher Marktphase man sich befindet – mit meinen Strategien kann ich seit über 6 Jahren flexibel im Markt erfolgreich agieren!“

>75% Trefferquote

+6 Jahre Erfahrung

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Über den Autor:

Christian Böttger ist hauptberuflich Trader und Mentor, der sowohl kurzfristige Trades als auch langfristige Investments mit überragender Trefferquote durchführt. Auf Finanzradar.de teilt er seine Analysen sowie praktische Erfahrung und hat besonders für Anfänger den einen oder anderen Kniff parat. Mehr über Christian erfährst Du hier.