An der Börse gibt es verschiedene Trendbewegungen, die größtenteils aus einer Aufwärts- und Abwärtstendenz bestehen. Sind beide jedoch nicht gegeben, handelt es sich um einen Seitwärtstrend, der dann vorliegt, wenn die Kurse innerhalb der Zeitperiode keine größeren Schwankungen erkennen lassen.

Bei Tradern ist dieser Zustand nicht besonders beliebt, da er die Prognose erschwert. Dennoch nutzen einige diesen Effekt für ihre Handelsstrategie, wobei es wichtig ist, den Seitwärtstrend zu identifizieren und aus diesem geeignete Schlüsse zu ziehen.

Seitwärtstrends sind oft von Fehlsignalen begleitet, weswegen sie sich schwer handeln lassen. Falls Du Anfänger bist rate ich Dir lieber keine Seitwärtsphasen zu traden, sondern auf eine andere Trendphase zu warten.

Seitwärtstrend Titelbild

Das Wichtigste zum Seitwärtstrend

Seitwärtstrends entstehen, wenn die Märkte und Kurse keinen eindeutigen Auf- oder Abwärtstrend verzeichnen.

Sie erschweren das Trading, da innerhalb der Phase keine klare Entwicklung erkennbar ist.

Dennoch ist es möglich, die Seitwärtsbewegung gewinnbringend zu nutzen.

Es gibt gute Strategien für den Handel im Seitwärtstrend, um die Range zu meistern.

Besonders bei dem Spekulieren auf Basiswerten und bei Derivaten zeigt der Seitwärtstrend Vorteile.

Merkmale eines Seitwärtstrends

Bei einem Seitwärtstrend handelt es sich um eine bestimmte Marktphase, in der sich die Kurse und die Preise des Vermögenswertes, Derivats oder Wertpapiers innerhalb eines bestimmten Zeitraums nicht in eine eindeutige und klar erkennbare Richtung bewegen. Gesprochen wird von seitlichen Bewegungen, bei denen die Preisschwankungen einen bestimmten Bereich nicht verlassen und die Kräfte von Angebot und Nachfrage in etwa gleich stark sind.

Seitwärtstrend
Beispiel Marktstruktur Seitwärtstrend

Das ist für Trader oftmals frustrierend, da diese grundsätzlich auf der Suche nach klaren Kauf- und Verkaufssignalen sind. Entsprechend wichtig ist es, ein Verständnis für Seitwärtsbewegungen zu entwickeln, die Du bei Deinem CFD Broker, Metatrader Broker und Forex Broker nutzen kannst.

Seitwärtstrends sind daran erkennbar, dass sich der Aktienkurs über eine längere Zeit auf gleichem Niveau bewegt und sich das Niveau des Kurswerts zu den vorangegangenen Kurswerten nur unwesentlich verändert. Dennoch sind kleinere Wertschwankungen möglich. Der Seitwärtstrend findet sowohl in engem und breitem Bereich und über einen kurzen und längeren Zeitraum statt. Während er anhält, ist das Handelsvolumen in der Regel geringer bzw. fallend.

Seitwärtstrend identifizieren

Für das Erkennen eines Seitwärtstrends hast Du verschiedene technische Tools für die Analyse zur Verfügung, wie beispielsweise Zonen und Trendlinien. Sie sind relativ leicht zu identifizieren und gehen mit dem Konzept von Widerständen und Unterstützungen einher, die grafisch auszumachen sind. Die Zonen werden an den Höchst- und Tiefstpreisen gezogen.

Sobald sie horizontal verlaufen, liegt ein Seitwärtstrend vor. Wenn der Kurs von einem Hoch oder Tief wieder auf die gegenüberliegende Struktur läuft, bildet sich die Konsolidierung als Seitwärtsphase aus.

Schwierig wird die Bestimmung von Seitwärtsphasen, wenn es zu einer Reihe an Fehlsignale (False-Breakouts) kommt. False Breakouts deuten auf den Beginn eines Trends hin indem der Kurs einen Ausbruch über/unter einen Widerstand/Unterstützung realisiert, der sich dann jedoch nicht einstellt. Im Vorfeld ist es meist schwer zu sagen, ob ein Ausbruch wirklich anläuft oder ob es zum Fehlsignal kommt. Hier ist entsprechend große Vorsicht angesagt!

In der Regel bieten Seitwärtstrends keine großen Gewinne, es sei denn, es handelt sich um sehr volatile Märkte oder Basiswerte bei denen zwischen der oberen und unteren Range-Begrenzung viel Abstand ist. Hier könnten sich beim Pendeln zwischen diesen Bereichen auf einer kleineren Zeiteinheit mögliche Trends bilden, welche man handeln kann.

Range handeln technische Analyse
Grafik: Range handeln

Anhaltende Seitwärtsbewegungen sind unrentabel, deuten jedoch immer auch darauf hin, dass sich der Kurs bald verändert und sich eine nächste eindeutige Trendbewegung abzeichnet. Wann eine Seitwärtsphase ausbricht kannst Du versuchen anhand der Kerzen im Candlestick-Chart oder per Indikator herauszulesen. Der Momentum-Indikator gehört beispielsweise zu den ältesten und gibt die Trendstärke an, mit Werten über 100 % oder darunter. Die Werte dazwischen weisen auf den Seitwärtstrend hin.

Da Seitwärtsphasen ein Bereich gleichstarker Käufer und Verkäufer sind, ist die Ausbruchsrichtung meist ungewiss. In der Theorie haben Ranges eine Fifty-Fifty Ausbruchswahrscheinlichkeit, während in der Praxis die Seitwärtsphase meist in den vorherigen Trend verlassen wird. Seitwärtsphasen gelten somit meist als Fortsetzungssignal, können aber auch als Trendumkehrformation fungieren. Mit dem RSI (Relative Stärke Indikator) ist es möglich, einen Trendwechsel zu erkennen, wenn er Divergenzen ausbildet. Er genügt jedoch nicht alleine, um Tendenzen zuzuordnen.

RSI Divergenz
Beispiel RSI Divergenz

Ein weiterer Indikator ist der Keltner Channel, welcher in den 60er Jahren entwickelt wurde. Er ist einer der einfachsten Indikatoren. Er setzt sich aus einem zentral gleitenden Durchschnitt und aus zwei Linien zusammen, die oberhalb und unterhalb von diesem liegen und die Bandbreite des Kursverlaufs angeben. Ein Kaufsignal ist dann generiert, wenn der Kurs die obere Linie durchbricht. Trader nutzen die Zentrumslinie bei steigenden Märkten, um weitere Positionen aufzubauen, und die obere Linie des Kanals bei Seitwärtsbewegungen.

Eine andere Möglichkeit eine Range zu traden ist per Breakout. Um Fehlsignale auszuschließen rate ich Dir, dass Du nicht direkt den Ausbruch handelst, sondern beim Retest des Ausbruchniveaus eine Position eröffnest.

Retests handeln technische Analyse
Grafik: Retests handeln

Handelsinstrumente und Tools für die Identifizierung von Seitwärtstrends

Der Handel, der innerhalb eines Seitwärtstrends stattfindet, benötigt eine andere Vorgehensweise als der im Trendmarkt. Trader verwenden verschiedene Tools, die dazu gedacht sind, dass der Preis eines Wertpapiers tendenziell abprallt.

Analyse-Tools wie Oszillatoren gestatten, den Seitwärtstrend innerhalb wichtiger Ebenen zu identifizieren. Dabei können Händler auch immer der Gesamttrend des Marktes berücksichtigen. Indikatoren wie gleitende Durchschnitte und der Moving Average Convergence Divergence (MACD) sind hingegen schlechte Tools in Seitwärtsphasen.

Die wichtigsten Tools sind folgende:

Bollinger-Bänder: Bei diesen handelt es sich um einen technischen Indikator. Er besteht aus Bändern, die sich aus einem gleitenden Durchschnitt und aus zwei Standardabweichungen zusammensetzen, die über oder unterhalb des gleitenden Durchschnitts erfolgen. Liegt der Preis innerhalb der Bandbreiten, befindet dieser sich innerhalb einer Spanne. Das macht eine Identifizierung potentieller Ausbrüche aus der Range erkennbar.

Relative Strength Index (RSI): Dieser Momentum-Indikator dient einer Identifizierung von überkaufter und überverkaufter Marktbedingungen und von potentiellen Ein- und Ausstiegspunkten. Der RSI ist nützlich, wenn es darum geht zu erkennen, wann sich der Kurspreis voraussichtlich verändern und umkehren wird. Beispielsweise bietet ein hoher RSI-Wert an einem Widerstand eine potenzielle Short-Chance.

Stochastic Oscillator: Mit dem stochastischen Oszillator steht ein technischer Indikator bereit, um Trends eindeutiger zu erkennen. Es handelt sich um ein Momentum-Indikator, der Schlusskurse mit vorherigen Trading-Bereichen vergleicht. Er funktioniert mit einer Skala von Null bis 100 und ergibt einen Prozentsatz an dem Punkt, an dem der letzte Schlusskurs erreicht ist. Das ermöglicht das Erkennen von Signalen, ob ein Kurs übergekauft oder überverkauft ist, ähnlich dem RSI.

ADX (Average Directional Index): Der ADX macht ebenfalls die Trendstärke sichtbar. Der Trader vergleicht hierbei die Hochs und Tiefs über mehrere Tage und normiert den Indikator durch die True Range, dem Schwankungsbereich der Kurse innerhalb der Zeitspanne. Die Seitwärtsbewegung liegt vor, wenn er unter 30 liegt.

RAVI (Range Action Verification Index): Der RAVI erlaubt eine Ermittlung in Prozent und orientiert sich an einer gleitenden Durchschnittslinie über sieben Schlusskurse hinweg. Er ist etwas einfacher zu ermitteln als der ADX, bleibt dabei aber nicht weniger effektiv. Liegt er unter 3%, ist ein Seitwärtstrend gegeben.

Donchian-Kanäle: Diese Trendkanäle zeigen durch zwei einfache Linien den höchsten und tiefsten Punkt innerhalb eines bestimmten Zeitraums an. Als Kaufsignal gilt es, wenn der Kurs den Donchian Channel nach oben hin durchbricht. Geschieht das nach unten hin, handelt es sich um ein Verkaufssignal. Dieses Tool lässt sich beispielsweise mit einem Candlestickchart kombinieren. Je mehr Tage zur Berechnung des Kanals verwendet werden, desto breiter wird er und verursacht dadurch weniger Fehlsignale.

Volumenprofil: Dieses beliebte Hilfsmittel als Histogramm identifiziert die treibende Kraft hinter den Kursbewegungen: Das Volumen. Es wird zur Optimierung des Ein- und Ausstiegs genutzt und zeigt an, welche Handelsaktivitäten innerhalb eines bestimmten Zeitraums bei einem bestimmten Kursniveau auftreten. Es nimmt den Gesamtverlauf und dieses in ein Kauf- oder Verkaufvolumen auf.

Wie professionelle Trader Seitwärtstrends nutzen

Wie bereits erläutert finden bei Seitwärtsphasen oft False Breakouts statt. Diese Fehlausbrüche können auch als „Order fischen“ verstanden. Damit ist folgendes Konzept gemeint: Große Institutionen bauen Ihre Positionen meist nicht mit einer Order auf, sondern über mehrere Orders verteilt. Um ihre Positionen aufzubauen benötigen sie genügend Gegenpositionen, sprich wenn ein Fond beispielsweise 10.000 Allianz-Aktien kaufen will, dann kann die Position nur aufgebaut werden, wenn irgendwelche Leute auch insgesamt 10.000 Allianz-Aktien verkaufen wollen.

Um sich diese Orders zu holen verursachen Institutionen durch gekonnte Manipulation Signale, welche Leute aus den Markt drücken oder in den Markt locken sollen. Je nachdem, ob die Institution Long oder Short gehen möchte. Diese Manipulation sehen wir Kleinanleger im Nachgang als Fehlsignal.

Institutionen bauen nach einem festem Schema Positionen auf und ab, welches auch als Wyckoff-Schema bekannt ist. Betrachtest Du den folgenden Chart, dann fällt Dir auf, dass sehr häufig ein neues tieferes Tief oder höheres Hoch gemacht wird, was auf einen potenziellen Trendstart hindeutet, aber im Nachgang nichts anderes als ein Fehlsignal ist, infolgedessen der Kurs einfach nur seitwärts läuft.

Wyckoff Schema Theorie technische Analyse
Wyckoff Schema

Wenn Du irgendwo innerhalb der Range Long gegangen bist, wo liegt dann wahrscheinlich Dein Stop-Loss? Vermutlich unterhalb der Tiefs! Profis versuchen nun gekonnt Deine Order zu fischen und Dich aus dem Markt zu drücken.

Was genau die Punkte PS, SC, etc bedeuten ist zunächst für Dich unwichtig. Achte aber bitte darauf wie beispielsweise nach dem AR-Punkt höhere Hochs realisiert werden, nur um anschließend mit dem Spring-Punkt ein echtes Tief zu generieren. Der Spring-Punkt dient rein dem Order-fishing, deines Stop-Loss.

FAQ – Seitwärtstrend

Was ist ein Seitwärtstrend im Trading und wie wird er definiert?
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Seitwärtstrends sind Teil des Trendhandels und umfassen eine trendlose Phase, bei der Kurse und Preise ein ähnliches Niveau beibehalten und sich über einen bestimmten Zeitraum keine Aufwärts- und Abwärtstendenzen abzeichnen. Hierbei bleiben die Kurse auf einem ähnlichen Niveau und erlauben keine klare Prognose.
Welche Merkmale weist ein Markt in Seitwärtsbewegung auf?
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Seitwärtsbewegungen bestimmen sich aus einem Zustand, bei dem sich der Markt in Hinblick auf den Preis des Kurses flach oder horizontal bewegt. Das geschieht, wenn Angebot und Nachfrage am Markt über eine bestimmte Zeit ähnlich stark sind. Gekennzeichnet ist der Seitwärtstrend durch Hochs und Tiefs auf gleichem Niveau, ohne eine klare Tendenz anzuzeigen. Daher ist es wichtig für Händler, bei der Analyse der Seitwärtstrends auf Indikatoren zu achten, die als Signal für die Preisrichtung und den Ausbruch oder Zusammenbruch des Kurses hinweisen.
Warum ist die Identifikation eines Seitwärtstrends wichtig für Trader?
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Seitwärtstrends verweisen auf einen trendlosen Zustand, aber auch auf eine mögliche anstehende Umkehr des Kurses. Daher ist es wichtig, diese zu identifizieren, um das Risiko zu minimieren und Verluste zu vermeiden. Während der Seitwärtsbewegung sind hohe Gewinne in der Regel nicht möglich. Durch Indikatoren und Tools lassen sich diese Phasen besser erkennen, in denen die Ein- und Ausstiegspunkte nicht genau auszumachen sind.
Welche technischen Indikatoren eignen sich zur Bestätigung eines Seitwärtstrends?
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Um das Daytrading zu lernen, eigenen sich besonders technische Indikatoren für die Identifikation von Trends. Seitwärtsbewegungen lassen sich durch Trend-, Momentum-, Volumen- und Volatilitäts-Indikatoren erkennen. Zu den wichtigsten gehören ADX, RAVI, MACD, Bollinger Bänder, der stochastische Oszillator, RSI, Volumenprofil, Donchian-Kanäle und Fibonacci-Retracements.
Welche Vorgehensweise ist besonders effektiv, um in Seitwärtstrend Gewinne zu erzielen?
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Seitwärtstrends bedeuten ein erhöhtes Risiko, da die Marktsituation nicht überschaubar ist. Effektiv ist es, auf unterschiedlichen Märkten verschiedene Indiaktoren zu verwenden, um das Risiko zu senken und gleichzeitig eine langfristig stabile Rendite zu erzielen. Eine gute Strategie ist auch das Setzen auf Hebel.
Wie erkenne ich mögliche Ausbrüche aus einem Seitwärtstrend?
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Ein Ausbruch bei einem Seitwärtstrend lässt sich nur schwer erkennen, da dieser völlig offen ist und keine klaren Trendumkehrsignale verzeichnet. Hierbei kommt es zu einem Kurssprung über oder unterhalb der Trendlinie innerhalb der Seitwärtsbewegung, wodurch eine weitere Kursentwicklung angekündigt wird. Gut geeignet sind für die Identifizierung eines Ausbruchs der Keltner Channel oder die Breakdown-Strategie.
Welche Rolle spielt das Handelsvolumen in der Identifikation und Interpretation von Seitwärtstrends?
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Das Handelsvolumen bestimmt die Stückzahl der Wertpapiere und Derivate, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums gehandelt werden. Während des Seitwärtstrends ist dieses in der Regel geringer als während eines Trendmarkts. Daher werden weitere Impulse benötigt. Wie sich das Volumen zeigt, lässt sich durch ein Muster bestimmen und ermöglicht es, bestimmte Handelssignale daraus abzuleiten. Bei Seitwärtstrends ist der Markt schwerer vorhersehbar, da ein geringer Preisfortschritt ohne Volumen stattfindet und es zu schnellen Umkehrbewegungen kommt.
Welche Märkte eignen sich am besten für das Trading in Seitwärtstrends?
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Für das Trading in Seitwärtstrends eignen sich vor allen Dingen volatile Märkte, die stärker schwanken, mit einer Investition in Basiswerte und Finanzderivate. Die Gewinnchancen sind hierbei besser, bleiben jedoch auch mit einem höheren Risiko verbunden. Der Handel mit Aktien wirft in diesen Phasen wenige Gewinne ab. Gut geeignet sind diese Kurse, bei denen Trader bereits Trends ermitteln konnten, so dass eine Umkehr oftmals mit großer Wucht einsetzt.

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Christian Böttger

Christian Böttger

Über den Autor Finanzexperte und Ausbilder für Trading mit über 6 Jahren Erfahrung an der Börse.

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Über den Autor:

Christian Böttger ist hauptberuflich Trader und Mentor, der sowohl kurzfristige Trades als auch langfristige Investments mit überragender Trefferquote durchführt. Auf Finanzradar.de teilt er seine Analysen sowie praktische Erfahrung und hat besonders für Anfänger den einen oder anderen Kniff parat. Mehr über Christian erfährst Du hier.