Als Signal für die Entstehung einer Auf- oder Abwärtsbewegung des Kurses dient in der Chartanalyse unter anderem das W Pattern welches auch als Double Bottom bekannt ist .

Die W Formation ist eine bullische Umkehrfunktion, die auf einen bald zu erwartenden Aufwärtstrend hindeutet.

Wie Du eine solche W Formation erkennen kannst und am besten auf deren Signalwirkung reagierst, stelle ich Dir Schritt für Schritt in diesem Ratgeber vor.

W Pattern
W Pattern

Entstehung: Ursprünglich durch eine kräftige Abwärtsbewegung ausgelöst, wird diese plötzlich durch einen Kursaufschwung unterbrochen, was das erste Tief bildet. Trotz einer kurzfristigen erneuten Kursabschwächung, die auf eine mögliche Fortsetzung des Abwärtstrends hindeuten könnte, zeigt der Kurs am neuesten Tief erneut Kaufinteresse und offenbart Stärke, wodurch das zweite Tief entsteht.

W Pattern

Kurzüberblick: W Pattern

Die W Formation ist eine bullisches Chart Pattern, welches ein Signal für einen bevorstehenden Aufwärtstrend sendet.

Das Kursziel errechnet sich beim W Pattern aus der Distanz des höheren Tiefpunkts bis zur Widerstandslinie.

Das W Pattern erfordert vor einer Entscheidung für den Einstieg in einen Trade weitere Bestätigungssignale.

Aufgrund der unkomplizierten Identifizierung der Doppelboden-Formation und ihrer leichten Interpretation ist sie ziemlich populär.

Was ist das W Pattern?

W Pattern ist der Name eines Chartmusters. Diese Art von Trading Muster in der Form des Buchstabens W taucht in den Charts von Aktien und anderen Assetklassen wie Wechselkursen von Währungspaaren, Rohstoffpreisen oder Kryptowährungen auf.

Das W Pattern ist ebenfalls unter den Namen W Formation oder Doppelboden bekannt. Ein verwandtes Muster mit entgegengesetztem Kursverlauf ist die M-Formation bzw. Double Top Pattern. Während das M Trading Pattern den bärischen Formationen angehört, ist das W Chartmuster den bullischen Formationen zuzurechnen.

Double Bottom im Kerzenchart
Typische W-Formation im Kerzenchart

Erkennung: Als typisches Merkmal für das M Pattern gelten die 2 Tiefpunkte und das Zwischenhoch, die in dieser Formation die Unterstützungszone bzw. Widerstandslinie definieren. Daraus ergeben sich 2 Tiefs und eine kurze Erholungsphase des Kurses, die in ein Zwischenhoch mündet. Die Chartformation gilt aus diesem Grund als ein Signalgeber für eine eventuell zu erwartende Aufwärtsbewegung in den Bullenmarkt.

Aufbau der W Formation

Der optische Aufbau der W Chartformation läuft im Wesentlichen in 3 Phasen ab. Diese definieren die Unterstützungs- und Widerstandslinie und erfüllen mithilfe der 2 Tiefs und einem Zwischenhoch bestimmte Kriterien, um das Muster abzuschließen.

Double Bottom Unterstützung signalisiert den Aufwärtstrend
Unterstützungszone bei einem W Pattern

Zunächst ist der Markt durch eine Abwärtsbewegung des Kurses gekennzeichnet, die in einem ersten Tiefpunkt und der Bildung der linken Seite des W’s endet. Entlang dieses ersten Tiefpunkts etabliert sich eine Unterstützungszone. An diesem Tiefpunkt verbleibt der Kurs nur für kurze Zeit und setzt im Anschluss wieder zu einem Anstieg an.

Bei der ersten Aufwärtsbewegung im Chart handelt es sich um die Bildung des Zwischenhochs. Der Hochpunkt wird ebenso schnell für eine Abwärtsbewegung des Kurses wieder verlassen.

Hinweis: Der Hochpunkt bildet die Grundlage für die Platzierung der Widerstandslinie, die in Bezug auf die Bildung des zweiten Tiefs eine besondere Rolle erfüllt.

Das 2. Tief zeichnet sich ebenfalls durch seinen wechselhaften Kurs aus, der erst abfällt und im Abschluss erneut ansteigt. Ist der Kurs im Begriff zu steigern, warten viele Anleger darauf, wann der Zeitpunkt für den Ausbruch aus der Widerstandslinie gekommen ist.

Erst ab diesem Zeitpunkt gilt das W Pattern als abgeschlossen. Die zwei Tiefpunkte und ein Hochpunkt mit Ausbruch oberhalb der Widerstandslinie sind die charakteristischen optischen Merkmale der W Formation.

Schlussfolgerung: Für eine Vervollständigung des W Musters im Charts muss ein Ausbruch aus der Widerstandslinie erfolgen. Bleibt dieser Ausbruch aus und dem Kurs gelingt es erneut nicht die Widerstandszone zu verlassen, hat sich das Signal des W Patterns vorerst nicht bestätigt.

Anleitung: So handelst Du die W Formation in 8 Schritten

Break Out eines Double Bottoms traden
So könntest Du bei einem Breakout eines W Patterns handeln

#1 Identifikation der W-Formation: Der Kursverlauf in einem Chart deutet des Öfteren auf eine W Formation hin, ohne schlussendlich diesen Verlauf zu nehmen. Unter Umständen vergehen Wochen bis der Kurs eine erste Tendenz mit ausreichend Bestätigungen untermauert. Zeigt sich ein eindeutiger Kurs mit wechselnden ab- und aufsteigenden Bewegungen, kann von einem klassischen W Pattern ausgegangen werden.

#2 Bestätigung durch Unterstützungslevel: Schau Dir anschließend die beiden Tiefpunkte in dem W Pattern an. Ergeben sich deutliche Abweichungen, liegt die Annahme nahe, dass es sich bei dieser Kursentwicklung nicht um ein echtes W Trading Pattern handelt. Die Tiefpunkte müssen nicht auf der exakt gleichen Höhe liegen, dennoch ist es wichtig sich innerhalb einer Unterstützungshöhe zu befinden, die es erlaubt das Muster eindeutig zu erkennen.

#3 Beobachtung des Volumens: Ich empfehle Dir das Trading Volumen, als eine der ersten Optionen zu nutzen, um für die beobachteten Signale eine Bestätigung zu erhalten. In dieser Analyse richtest Du Deinen Blick auf das Handelsvolumen zum Zeitpunkt eines Anstiegs bzw. Abstiegs des Kurses. Als positives Zeichen ist ein erhöhtes Handelsvolumen zu deuten. Das bedeutet, dass Angebot und Nachfrage auf dem Markt in Bewegung sind.

#4 Einstiegszeitpunkt finden: Deuten alle Signale und Bestätigungen auf ein W Pattern mit anschließendem Anstieg der Kurse hin, ist es an der Zeit einen Zeitpunkt für den Einstieg zu ermitteln. Der klassische Einstieg liegt auf der Unterstützungslinie. Durchbricht der Kurs diese Linie, ist ein Signal für die Erstellung einer Long-Position für die Prognose eines ansteigenden Kurses gekommen.

#5 Stop-Loss setzen: Als Platzierung des Stop-Loss empfiehlt sich ein Punkt knapp oberhalb des Tiefs. Für gewöhnlich wähle ich hierfür das untere Tief, falls die beiden Tiefpunkte nicht komplett auf einem Level liegen. Kommt es zu einem Abstieg des Kurses anstelle des anhaltenden Kursanstiegs, löst der Stop-Loss bei Erreichen des gesetzten Limits automatisch eine Verkaufsorder aus.

#6 Take-Profit-Ziele festlegen: Neben der Absicherung von Verlusten, empfehle ich über den Take-Profit die Gewinne näher zu definieren. Zur Ermittlung eines guten Take-Profit-Levels ist es angebracht vorab das Kursziel zu ermitteln. Als Maßstab dafür dient der Abstand zwischen dem höheren Tief bis zur Unterstützungslinie. Dieser Wert wird oberhalb des Ausbruchs platziert, um ein Kursziel festzulegen. Als Alternative bietet sich die Nutzung der Analyse per Fibonacci-Retracements an, um die realistischen Gewinnziele deutlicher zu definieren.

#7 Überwachung der Marktreaktion: Mit dem Erreichen des Endes der W-Formation steigt die Spannung. Der Ausbruch aus der Formationen gilt als einer der wichtigsten Hinweise für den vollständigen Abschluss eines W Musters. In diesem Zeitrahmen ist es wichtig die Reaktion der Käufer und Verkäufer engmaschig zu beobachten. Die Vergrößerung des Abstands zur Widerstandslinie ist als ein positives Zeichen zu werten.

#8 Ausstieg (mit Gewinn): Im Idealfall schließt Du eine Position mit einem Gewinn. Ziehe die ausgewählten Limits von Stop-Loss oder Take-Profit nach, wenn sich der Kurs in die gewünschte Richtung entwickelt. Alternativ kannst Du auch den Trailing-Stop-Loss und -Take-Profit wählen. Alternativ dazu können Trailing-Stop-Loss und -Take-Profit eingesetzt werden, um automatisch Limits anzupassen und so Gewinne zu schützen.

So planst Du den Ausstieg richtig

Trader investieren in der Regel einige Zeit in die Beobachtung und Analyse des Kurses, bevor es im Rahmen des W Pattern zur Eröffnung einer Position kommt. Eine Routine für den Ausstieg aus dem Trade zu entwickeln ist von ebenso großer Bedeutung. Die folgenden drei Schritte bilden eine Strategie, die auch auf andere Trading Pattern übertragbar ist.

#1 Trailing Stop

Mit einem Stop-Loss glauben einige Neueinsteiger in den Handel auf einen höheren Gewinn verzichten zu müssen. Um den Einsatz einer Stop-Loss-Order an den sich verändernden Kurs anzupassen, kommt der Trailing Stop ins Spiel.

W Pattern mit Trailing Stop und Trailing Take Profit
W Pattern mit Trailing Stop und Trailing Take Profit

Dieses Detail innerhalb der Order sorgt dafür, dass das Stop-Limit einen festen Abstand zum Echtzeitkurs einhält. Wie hoch dieser Abstand ausfällt, hast Du selbst in der Hand.

Beachte: Für den Trailing Stop musst Du zuerst die passenden Einstellungen für die Positionen vornehmen, um von dieser Funktion zu profitieren. Mithilfe von einem kostenlosen Trading Demokonto besteht die Gelegenheit, die Verwendung eines Trailing Stops vorab zu üben.

#2 Gewinnziel oberhalb des Einstiegskurses definieren

Ich empfehle Dir ein Limit festzusetzen, welches als Minimum für den Verkauf gilt. Darunter solltest Du den Verkauf des jeweiligen Basiswerts nicht in Betracht ziehen. Dieses Gewinnziel muss sich zwangsläufig oberhalb des Einstiegskurses befinden.

Für die Berechnung der Höhe dieses Limits ist es im Rahmen einer W Formation üblich, den Abstand zwischen dem unteren Tiefpunkt des Musters und dem Zwischenhoch auszumessen. Mit dieser Vorgehensweise ergibt sich eine erste Einschätzung für die Gewinnerwartung.

Das Trailing ist auch unter diesen Umstanden erneut anwendbar. In diesem Zusammenhang folgt das vereinbarte Limit dem Preis nach oben und sorgt für einen Ausbau der Rendite mit jedem Schritt des Kurses, der nach oben führt.

Wie im Trailing Stop Loss ist es für den Trailing Take Profit ebenfalls wichtig den Abstand zum Kurs genau zu überlegen, um keinen Nachteil aus einem zu hohen oder niedrigen Abstand zu ziehen.

Beachte: In der Festsetzung eines Gewinnziels gibt es unterschiedliche Ansätze, die sich daran orientieren, ob das W Pattern auf einem Abwärtstrend beruht oder sich in einem langfristigen Aufwärtstrend befindet. In der zweiten Variante ist es angebracht dem letzten Hochpunkt vor dem Start des W Musters zu betrachten, um einen Eindruck des zu erwartenden Gewinnziels zu gewinnen.

Wann erscheint das W Pattern?

Das W Chartmuster tritt in der Regel unter 2 Voraussetzungen in einem Chart auf. Die erste entsteht durch einen Abwärtstrend des Kurses. Eine solche Formation kann aber auch im langfristigen Aufwärtstrend auftreten.

W Pattern am Ende eines Abwärtstrends

In einem Abwärtstrend bildet sich das erste Tief des späteren Musters. Bei der Betrachtung eines größeren Zeitfensters zeigt sich, dass die absteigende Bewegung des Kurses keine kurzfristige Entwicklung darstellt.

W Pattern am Ende eines Abwärtstrends
W Pattern am Ende eines Abwärtstrends

Die Beobachtung der Entwicklung des Kurses über mehrere Wochen oder Monate zeigt, dass die fallenden Kurse einem übergeordnetem Abwärtstrend entsprechen.

Aufgrund der Volatilität zahlreicher Börsenkurse ist es wichtig, sich nicht zu früh auf das W als Chartmuster festzulegen. Mit der unvoreingenommenen Beobachtung und Analyse beugst Du Fehlinterpretationen der Signale des vorliegenden Musters vor und schützt Dich vor Trades, die mit einem Verlust enden.

Praxistipp: Befindet sich der Kurs über einen längeren Zeitraum in einer Abwärtsbewegung, ist der vom Auftauchen eines W Patterns vorhergesagte Aufwärtstrend unter Umständen nur von kurzer Dauer. Aufgrund dieser schwerer vorherzusagenden Entwicklung empfiehlt sich der Einstieg in erster Linie für Anleger, die kurzfristige Positionen bevorzugen. Das gilt für das Scalping ebenso wie im Daytrading.

W Pattern im langfristigen Aufwärtstrend

Die zweite Voraussetzung für das Auftauchen einer W Formation als Chartmuster findet sich in einem langfristigen Aufwärtstrend. Betrachtest Du dieses W Muster in einer größeren Zeiteinheit, zeigt sich, dass trotz des kurzfristigen Einbruchs des Kurses, die übergeordnete Entwicklung des Kurses eine positive Prognose erlaubt.

W Pattern im langfristigen Aufwärtstrend
W Pattern im langfristigen Aufwärtstrend

Hinweis: Das Zwischenhoch des W’s ist in diesem Zusammenhang ein positives Signal, dass sich der Kurs von dem vorherigen Tief schnell wieder erholt.

Wie sich an diesem Beispiel zeigt, ist es bei Trading Patterns möglich auf mehrere Ausgangspunkte für die Entstehung zu treffen. Dadurch ändern sich in einigen Fällen ebenfalls die Vorzeichen für die Planung der nächsten Schritte von der technischen Analyse bis zur Auswahl des Einstiegszeitpunkts.

In einem langfristig zu erkennenden Aufwärtstrend erfüllt das W Chartmuster die Rolle als Umkehrfunktion nur bedingt. Stattdessen betätigt sich die Bildung des Buchstaben W im Chart mehr als ein Bestätigungssignal für die bereits stattfindende Entwicklung.

Der zuvor begonnene Trend setzt sich mit dem Ausbruch aus der Widerstandslinie fort und ist weniger als komplette Umkehr des kurzen Abstiegs des Kurses zu verstehen.

Praxistipp: Anleger haben unter diesen Voraussetzungen höhere Chancen sich auf einen längeren Anstieg des Kurses einzustellen. Diese Prognose erlaubt es sich dem Einstieg in den Trade von einer kurz- ebenso wie mittelfristigen Strategie zu nähern. Der Bullenmarkt ist in diesen Chartmustern eher gewillt über mehrere Wochen die Kurssteigerungen fortzusetzen und die Rendite der Anleger zu vergrößern.

FAQ – W Pattern

Wie erkenne ich eine W Formation?
+
Ein W Pattern ist unter anderem an den zwei Tiefpunkten auf der Unterstützungszone sowie dem Zwischenhoch mit Bildung der Widerstandslinie zu erkennen. Ein weiteres typisches Erkennungsmerkmal besteht aus dem Ausbruch über die Widerstandslinie nach Abschluss des Musters.
Ist ein W Pattern bullisch oder bärisch?
+
Das W Pattern oder Double Bottom ist den bullischen Chartmustern zugehörig. Das Muster startet zum Ende eines Abwärtstrends oder in einem langfristigen Aufwärtstrend und mündet von dort unter optimalen Bedingungen in einen konstanten Anstieg des Kurses.
Welche Zeiträume sind relevant für die Identifizierung?
+
Relevant für die Identifizierung einer W Formation ist unter anderem die Bildung des Zwischenhochs sowie des zweite Tiefpunkts, der sich auf einem annähernd gleichen Niveau wie der Erste bewegt. Mit dem Ausbruch aus der Widerstandslinie gilt das Muster als endgültig bestätigt.
Welche Indikatoren unterstützen die Validierung eines W Patterns?
+
Als Indikatoren kommen unter anderem das Fibonacci-Retracement in Betracht. Die Unterstützungs- und Widerstandszonen leichter aufzufinden, ist eine wichtige Unterstützung in der Erkennung des Musters und dessen Grad an Zuverlässigkeit.
Gibt es verschiedene Formen von W Patterns?
+
Das W Pattern taucht in zwei Versionen auf. Die erste Version basiert auf dem Ende eines Abwärtstrends und in der zweiten Version befindet sich die Formation eingebettet in einen langfristigen Aufwärtstrend. Zusätzlich ist mit der M Formation ein Muster vorhanden, welches den exakt spiegelverkehrten Verlauf nimmt.
Wie setze ich Stop-Loss und Take-Profit bei einem Trade mit einer W Formation?
+
Für den Stop-Loss empfiehlt sich ein Punkt unterhalb des Einstiegskurses. Für den Take-Profit ist es zuvor erforderlich eine Gewinnerwartung zu definieren. Über das Trailing ist es möglich den Stop-Loss und Take-Profit passend zu den Kursbewegungen anzupassen.
Kann ein W Pattern mit anderen Chartmustern auftreten?
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Liegt vor dem entstehenden W Muster ein Kursanstieg vor, besteht die Option, dass anstelle einer W Formation eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation vorliegt. Aus diesem Grund ist es erforderlich die Entwicklung des Kurses vor dem Eintritt in eine Formation aufmerksam zu beobachten, um das Risiko von Fehlinterpretationen zu minimieren.
Warum spielt das Volumen eine Rolle bei einer W Formation?
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Das Handelsvolumen zum Zeitpunkt eines der zwei Tiefs ebenso wie am Zwischenhoch der W Formation gibt Aufschluss über die Zuverlässigkeit der erhaltenen Signale. Ein hohes Volumen ist als ein positives Zeichen zu bewerten.
Christian Böttger

Christian Böttger

Über den Autor Finanzexperte und Ausbilder für Trading mit über 6 Jahren Erfahrung an der Börse.

Vollzeit-Trader

„Egal in welcher Marktphase man sich befindet – mit meinen Strategien kann ich seit über 6 Jahren flexibel im Markt erfolgreich agieren!“

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+6 Jahre Erfahrung

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Über den Autor:

Christian Böttger ist hauptberuflich Trader und Mentor, der sowohl kurzfristige Trades als auch langfristige Investments mit überragender Trefferquote durchführt. Auf Finanzradar.de teilt er seine Analysen sowie praktische Erfahrung und hat besonders für Anfänger den einen oder anderen Kniff parat. Mehr über Christian erfährst Du hier.