Bei einem Gold CFD handelt es sich um ein Derivat, mit dem Du auf die Preisbewegungen von Gold spekulieren kannst, ohne dass es zu einem Eigentumsverhältnis kommt.
Gold dient schon immer als sicherer Hafen für Anleger und der Goldpreis steigt oft dann, wenn andere Anlageformen ins Schwanken geraten. Gold CFDs kannst Du auch hebeln – wie das genau geht und welche Risiken CFDs mit sich bringen, erfährst Du in meinem Beitrag:
Das Wichtigste zu Gold CFDs in Kürze
Um in Gold zu investieren, sind nicht unbedingt physische Vermögenswerte in Form von Goldbarren oder Goldmünzen erforderlich, wie das seit vielen Jahrhunderten stets der Fall war und bis heute noch ist. Dies funktioniert auch mittels sogenannter CFDs.
Es zahlt sich gerade in Zeiten der Inflation und geopolitischer Spannungen aus, vermehrt in Gold zu investieren. Bis zu 27% des globalen Goldbestands machen Anlagen aus.
Derivate spielen dabei mittlerweile eine größere Rolle als physische Goldbarren, denn sie sparen Transaktions- und Transportkosten. Auch die Lagerung des Goldes entfällt auf diese Weise.
Nicht minder lässt sich das Gold in Form von Derivaten wieder leichter verkaufen.
Klein- und Privatanlegern ist von dieser hochspekulativen Form des Goldhandels abzuraten, da dafür viel Erfahrung im Daytrading erforderlich ist.
Grundprinzipien des Goldhandels
Im Gegensatz zu Aktienmärkten handelt es sich beim Goldhandel nicht um einen nicht-regulierten Markt. Das bedeutet, dass Anleger bei Gold mehr Sorgfalt bei der Bezugsquelle zeigen müssen.
Als Allgemeine Regel solltest Du Dir merken, Gold ausschließlich von renommierten Anstalten zu beziehen, die bei der LBMA gelistet sind. Du solltest das Edelmetall immer nur über renommierte Händler und Fachgeschäfte kaufen, um eine hohe Qualität des erworbenen Goldes zu garantieren.
Kleine Geschäfte und Internetplattformen eignen sich viel weniger für diesen Zweck. Der Kostenersparnis stehen hier höhere Risiken gegenüber..
Die Wertbeständigkeit des Edelmetalls spielt beim Goldhandel eine Schlüsselrolle, denn Gold reagiert wie ein Seismograf auf ökonomische Erschütterungen. Diese langfristige negative Korrelation macht Gold in Krisenzeiten so wertbeständig. Dennoch ist auch der Goldpreis Schwankungen unterworfen, welche entstehen da hier wie auf anderen Märkten Angebot und Nachfrage aufeinandertreffen und dadurch den Preis bilden.
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Alternativen zur physischen Goldanlage
CFDs stellen eine Alternative zum physischen Goldhandel dar, sind aber mit bestimmten Risiken verbunden. Daneben gibt es noch Gold-ETCs (Exchange Traded Commodities) und Gold-ETFs (Exchange Traded Funds). Alle diese 3 Anlagen bilden die Goldentwicklung nach und lassen sich via Internet an der Börse erwerben, wobei letztere allerdings nicht in Deutschland erlaubt sind.
Bei ETFs und ETCs handelt es sich um Wertpapiere bei denen keine zusätzlichen Kosten für Produktion und Verwahrung entstehen. Allerdings gelten sie nicht als Sondervermögen und sind bei einer Insolvenz des Anbieters nicht geschützt.
Gold ETFs sind in Deutschland verboten, denn ETFs müssen ihr Kapital laut deutschem Gesetz auf mehrere Wertpapiere aufteilen. Dies verhindert reines Investieren in Gold-ETFs und bedeutet zusätzlich einen hohen bürokratischen Aufwand.
Eine weitere Alternative zu physischen Goldanlage ist das investieren in Goldproduzenten, sprich Aktiengesellschaften mit Goldminen. Diese Aktien korrelieren oftmals sehr stark mit dem Goldpreis, wobei es hier auch noch zu nachrichtengesteuerten Bewegungen kommen kann, was ein zusätzliches Risiko darstellt. Stell Dir beispielsweise vor, dass solch eine Mine meldet, dass eine erhoffte Goldader doch nicht vorhanden ist – egal was der Goldpreis macht, diese Aktie wird mit hoher Wahrscheinlichkeit trotzdem fallen. Auf der anderen Seite ist dies natürlich aber auch eine Chance, falls eine Aktie meldet, dass das Goldvorkommen in einer Ader viel höher ist, als bisher angenommen.
Verschiedene CFD-Anlageklassen
CFDs lassen sich auf die Anlageklassen Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen und Kryptowährungen handeln, wobei CFDs selbst zur Klasse der Derivate zählen. Ihr Einsatz beschränkt sich also bei Weitem nicht nur auf Gold und andere Edelmetalle, sondern umfasst auch andere Finanzprodukte. Heute läuft der Handel mit dieser Anlageklasse überwiegend online.
Einen großen Anteil des CFD-Handels machen Aktien als Basiswert aus, wobei der Kurs mit dem Wert des Unternehmens steigt bzw. fällt. Eine andere Option bilden Währungen und Kryptowährungen, welche beispielsweise in Zeiten von Währungskrisen sehr aktiv gehandelt werden. Beispiele von Währungskrisen, die in der jüngeren Vergangenheit auftraten, sind der türkischen Lira und der argentinischen Peso.
Durch das CFD Trading eröffnest Du Dir die Möglichkeit aus einem einzigen Handelskonto heraus auf viele handelbare Werte auf der ganzen Welt zugreifen zu können.
CFDs auf den Goldpreis richtig handeln
Um mit CFDs auf dem Goldmarkt richtig zu handeln, gilt es mehrere Faktoren in den Prozess mit einzubeziehen, denn als hochspekulative Finanzderivate sind sie mit hohen Risiken verbunden. Bevor Du ins CFD-Trading einsteigen kannst, gilt es sich umfassende Informationen über diese Art der Investition einzuholen.
Die Gold-CFDs selbst sind mit Bedacht auszuwählen, denn was die Konditionen der Anbieter betrifft, bestehen teilweise ganz erhebliche Unterschiede. Mit Konditionen meine ich vor allem beispielsweise den Spread und mögliche Ordergebühren bzw. Kommissionen.
Der Handel mit Gold-CFDs läuft über qualifizierte CFD Broker. Diese Broker haben sich meist nicht nur auf Gold selbst, sondern auch auf andere Assets wie Indizes und Währungen (Forex), spezialisiert. Die meisten Plattformen nutzen hierfür die MetaTrader Software, mit welcher Du Dich unbedingt auseinander setzen solltest. Über die MetaTrader Plattform kannst Du letztendlich nämlich auf „kaufen“ bzw. „verkaufen“ klicken.
Der Forex- oder Devisenmarkt bildet den größten internationalen Markt mit der höchsten Liquidität. Da ein bedeutender Anteil der weltweiten Währungsreserven in Gold gehalten werden, fungiert Gold auch als Währung und ist ebenfalls sehr liquide.
Funktionsweise von CFDs im Goldhandel
Der Goldhandel ist aufgrund seiner hohen Volatilität bei Tradern sehr beliebt. Als Trader musst Du Dich bei einem lizenzierten Online-Broker registrieren und bekommst Zugriff auf die „Wetten“, die zum Goldpreis stattfinden.
Hast Du eine Trading-Chance entdeckt, egal ob auf Grund der technischen Analyse oder der Fundamentalanalyse, kannst Du ganz einfach auswählen wie groß Deine Positionsgröße sein soll und den Trade eröffnen.
Hast Du einen Trade eröffnet, schließt Du mit Deinem Broker quasi eine Wette über die zukünftige Richtung des Goldpreises ab. Beispielsweise kannst Du einen Long-Trade im Gold bei 1.900 USD eröffnen. Hast Du Recht und der Goldpreis steigt beispielsweise bis 1.910 USD, dann muss der Broker Dir die entsprechende Differenz als Gewinn einbuchen; liegst Du falsch, dann schuldest Du Deinem Broker die Differenz.
Wie groß der Gewinn/Verlust ist hängt von Deiner Positionsgröße ab. Bei CFDs sprechen wir von „Lots“. 1 Lot im Gold bedeutet bei meinem Broker TXB beispielsweise, dass Du 91 Euro pro Dollarveränderung gewinnen bzw. verlieren kannst. In dem oben genannten Beispiel wäre das im Gewinnfall 10 Dollar x 91 Euro pro Punkt = 910 Euro Gewinn.
Diese Positionsgröße ist allerdings recht groß und für Anfänger nicht zu empfehlen! Gerade auf Grund der Hebelwirkung birgt so eine „Size“ auch große Gefahren! Als Anfänger solltest Du lieber mit Micro-Lots wie beispielsweise 0,01 oder 0,02 Lots das Trading starten.
Um das Risiko bei jedem Trade zu begrenzen, bestehen bestimmte Risiko-Management-Funktionen wie Stop-Loss und Take-Profit! Bedenke: Das Ziel sollte es stets sein Dein Kapital zu schützen – sprich Deine Verluste durch einen Stop-Loss klein zu halten.
Vor- und Nachteile von Gold-CFDs im Überblick
Vorteile:
Der physische Transport und die Lagerung des Goldes entfallen
Gold ist der beliebteste Rohstoff für CFDs
Geringer Kapitaleinsatz bei hoher Liquidität
Chance auf hohe Gewinne bei hohem Risiko
Nachteile:
Hohes Risiko
Gold-CFDs ermöglichen Spekulationen auf die Goldentwicklung
Auftreten unberechenbarer Einflussfaktoren
Risikoreiche oder rentable Hebelwirkung
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Diese Faktoren beeinflussen den Goldpreis
Ein Gemisch aus mehreren Faktoren beeinflusst die allgemeine Entwicklung des Goldpreises. Da Gold in US-Dollar gehandelt wird, wirken sich Wechselkursschwankungen zwischen dem Dollar und anderen Währungen direkt auf den Goldpreis aus. Bei einer Abwertung des Dollars wird das Edelmetall außerhalb der Vereinigten Staaten für Anleger günstiger.
Weiterhin bestimmen natürlich Angebot und Nachfrage wie bei allen anderen Handelsgütern den Goldpreis. Den größten Anteil an der weltweiten Gesamtnachfrage nimmt dabei der Schmucksektor für sich in Anspruch.
Politische Krisen und Kriege tun ihr Übriges und beflügeln den Goldpreis stark. Das einflussreichste und wichtigste Finanzinstitut für Gold ist die London Bullion Market Association (LBMA) , welche Finanzexperten aus den größten Wirtschaftsmächten wie China, den USA, Großbritannien, Deutschland und Frankreich als Mitglieder hat.
Zusammen einigen sie sich auf einen angemessenen Goldpreis, ein Prozess der auch unter dem Namen Goldfixing firmiert. Den tatsächlichen Handelspreis bestimmen dann aber die Rohstoffbörsen mit den wichtigsten Notierungen in Paris, London und Zürich.
Auswirkungen von Zinsen auf den Goldpreis
Steigen die Zinsen, so sinkt der Goldpreis, da der US-Dollar durch Zinssteigerungen gestärkt wird. Damit verhalten sie sich Zinsen und der Goldpreis gegenläufig zueinander. Eine weitere Erklärung für dieses Phänomen liefert die Opportunitätstheorie, die besagt, dass Investoren bei steigenden Zinsen eher in sichere und gut verzinste Anlagen investieren und in diesem Fall zumeist von einem Goldkauf absehen. In der Folge bedeutet dies, dass der Goldpreis sinkt, da die Nachfrage abnimmt. Es ist im übrigen nicht gänzlich ausgeschlossen, dass der Goldpreis trotz erhöhter Zinsen steigt.
Als Anleger könntest Du Dich nun trotzdem fragen, ob es trotz steigender Zinsen Sinn macht in Gold zu investieren. Die Antwort lautet, dass selbst bei steigenden Zinsen zumindest ein Teil des eigenen Vermögens in Gold investiert werden sollte. Es kann als Chance begriffen werden, günstig in den Goldhandel einzusteigen. 3-4 % Deines Portfolios nach und nach in Gold zu investieren wäre beispielsweise ein guter Anteil in meinen Augen.
Zusammenhänge zwischen der globalen Politik und dem Goldpreis
Entscheidungen der globalen Politik wirken sich stark auf die Entwicklung des Goldpreises aus, da es vor allem in der global vernetzten Welt kaum noch regional begrenzte Krisen gibt. Zu den großen Krisen der letzten Jahre gehören beispielsweise der Handelskonflikt zwischen China und den USA oder in Europa der Brexit.
Diese geopolitischen Entwicklungen hatten ebenso wie viele weitere ihrer Art Auswirkungen auf den Goldpreis. Als die Sowjetunion in den 1980er-Jahren in Afghanistan einmarschierte, erlebte der Goldpreis ein Rekordhoch und auch vom laufenden Krieg Russlands gegen die Ukraine profitiert dieser. So konnte beispielsweise Ende 2023 ein neues Allzeithoch markiert werden.
Hinzu gesellen sich die insgesamt hohe Inflation im Euroraum, die in Deutschland im März 2023 ganze 7,4 Prozent betrug. Gold schützt tatsächlich vor Hyperinflation und hilft bei der Diversifizierung des Investment-Portfolios.
Manche Ereignisse lassen sich jedoch schwer voraussehen, weshalb es nie gut ist, ausschließlich auf das begehrte Edelmetall zu setzen. Allein schon der Tatsache geschuldet, dass Du so ein enorm hohes Klumpenrisiko hättest, wäre ein All-In im Gold nicht clever. Aktien und Immobilien lohnen sich oftmals genauso als Wertanlage.
Die Rolle des Ölpreises für den Goldhandel
Zwischen Öl und Gold besteht ein signifikantes Preis- und Wertverhältnis, auch bekannt als Gold-Öl-Ratio. Dieses Preisverhältnis zwischen Öl und Gold lag im Zeitraum von 1970 bis 2010 bei einem durchschnittlichen Wert von 17, sprich eine Unze Gold wird für das Äquivalent von 17 Barrel Erdöl gehandelt.
In den letzten vierzig Jahren sank dieser Wert nur einmal unter 10, und zwar zwischen 2005 und 2008. In Folge stieg die Gold-Öl-Ratio im Zuge der globalen Finanzkrise darauf wieder bis zum Wert des arithmetischen Mittels.
Sie ist ein verbreiteter Indikator für Wirtschaftskrisen und auf den hohen Stellenwert von Öl und Gold zurückzuführen. Gold wurde schon vor Jahrtausenden als Zahlungsmittel verwendet, während Öl heute ebenfalls noch eine bedeutende Rolle in der Weltwirtschaft spielt.
Trotz Klimawandel und Erdwährung basiert die globale Wirtschaft nach wie vor auf Erdöl als wichtigstem Rohstoff, der nicht nur Verkehr und Industrie mit Energie versorgt.
Die Bedeutung von technischer und fundamentaler Analyse im Goldhandel
Um den Kurs eines Basiswertes zu bestimmen, gibt es verschiedene Optionen, unter denen die technische Analyse und die Fundamentalanalyse die bekanntesten Möglichkeiten sind.
Die technische Analyse untersucht das Verhalten von Investoren sowie die daraus resultierenden Preisbewegungen an den internationalen Märkten.
Innerhalb der Charts kommt es zu preislichen Auf- und Aufwärtsbewegungen, welche die Schwankungen von Angebot und Nachfrage widerspiegeln. Für die Analyse der Bewegungen und Kursmuster sind Charttechniker verantwortlich. Diese prognostizieren daraus zukünftige Tendenzen und Trends der Märkte, so auch für Gold.
Die Technische Analyse geht davon aus, dass im Kurs bereits alle relevanten Informationen enthalten sind. Der Fokus liegt dann ganz auf Kursentwicklungen und Preismustern.
Chartmuster dienen dazu, das Verhalten von Käufern und Verkäufern zu prognostizieren, beispielsweise im Fall eines Kauf- bzw. Verkaufsdrucks. Verhalten manifestiert sich nämlich oft in Preisinformationen. Somit lassen sich Marktrends für unterschiedliche Zeiträume voraussagen.
Hebelwirkung im Goldhandel: Größere Chancen und Risiken
Mit der Hebelwirkung lassen sich im Goldhandel größere Gewinne bei einem geringeren Einsatz des Gesamtwertes erzielen. Es besteht demnach die Chance auf höhere Gewinne; damit verbunden ist jedoch ein höheres Verlustrisiko, das Anleger in Kauf nehmen müssen, wodurch zugleich das Risiko steigt.
Bekannte Hebelprodukte sind Optionsscheine, Faktor-Zertifikate sowie Knockout- Zertifikate. CFDs erlauben es Dir ebenfalls einen Hebel bei Gold einzusetzen. Mit kleinen Kontoeinzahlungen sind auf diese Weise bereits große Positionen erreichbar.
Beim CFD-Trading wird nicht der gesamte Wert eines Handelsobjektes als Eigenkapital benötigt. Durch den Hebel reicht Dir ein geringer Prozentsatz vom Handelswert als Sicherheitsleistung aus. Das Trading startet mit der sogenannten Positionseröffnung und endet mit dem Schließen der Position. CFDs sind unbefristet handelbar. Das Trading von Gold-Differenzkontrakten ist mit einem maximalen Hebel von 1:20 möglich, wobei es auch Broker mit höherem Hebel außerhalb der EU gibt.
Volatilität im Goldmarkt und deren Auswirkungen auf das CFD Trading
Der Goldmarkt ist zeitweise einer hohen Volatilität unterworfen. Für das CFD Trading stellt dies einen vorteilhaften, aber auch risikoreichen Aspekt dar, während der Schutzaspekt von Gold vielmehr darunter leidet. Erst diese Volatilität macht das Trading mit Gold-CFDs so attraktiv und aufregend. Für viele Händler führt diese Volatilität vielfach zu mehr Erfolg im Goldhandel.
Häufig gestellte Fragen – FAQ zu Gold CFD
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Christian Böttger
Vollzeit-Trader
>75% Trefferquote
+6 Jahre Erfahrung
>100K € Jahresgewinn
Über den Autor:
Christian Böttger ist hauptberuflich Trader und Mentor, der sowohl kurzfristige Trades als auch langfristige Investments mit überragender Trefferquote durchführt. Auf Finanzradar.de teilt er seine Analysen sowie praktische Erfahrung und hat besonders für Anfänger den einen oder anderen Kniff parat. Mehr über Christian erfährst Du hier.
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